Amazon Fire TV Stick – besserer Chromecast

Vorbestellbar ist der Amazon Fire TV Stick. Für schmale 39 Euro oder, wenn man Prime-Mitglied ist sogar für nur 19€ wird man im April einen kleinen Stick für den Fernseher bekommen, dazu eine Fernbedienung. Sollte man damals schon einen Amazon Fire TV für 49, 99 oder auch mal 86 Euro gekauft haben, erübrigt sich der Kauf wohl. Der Stick kommt wie ein viel kleinerer, abgespeckter Fire TV daher. Die Fernbedienung hat kein Mikrofon, mit dem man sonst Sprachsuche machen kann. Es gibt weniger Speicher und keine Netzwerkdose. Die Funktionen sind allerdings bis auf die Sprachsuche gleich. Amazon ist bemüht, weitere Abgrenzungen per Firmware zu schaffen. “Amazon Fire TV Stick – besserer Chromecast” weiterlesen

Google Chromecast bei Amazon vorbestellbar

s5-productheroÜberall ist zu lesen, der Google Chromecast kann schon für 35€ bei Amazon vorbestellt werden. Soll angeblich am 17. März geliefert werden. Bleibt zu hoffen, dass bis dahin ein paar Anwendungen mehr damit arbeiten. Das SDK gäbe es ja.
Im Prinzip ein nettes Gerät, wenn man das Prinzip verstanden hat. Ich hab 2 aus US of A importiert und erfreue mich seit den spärlichen Features die das Gerät bietet. Das liegt hauptsächlich an den wenigen Anwendungen die es bisher gibt. Nachdem es mir gelang Netflix in Gang zu setzen sind beide Google Chromecast mehr in Betrieb als das AppleTV.

ChromeCast und Netflix – Finales Setup

s5-productheroWie bereits beschrieben ist ein Google Chromecasthalblegal aus US of A bezogen in Deutschland derzeit recht sinnfrei. Man kann Filme vom GooglePlay streamen, Youtube und ein wenig Musik hören. Yeah!

Es gäbe auch die Möglichkeit, Netflix am großen Screen zu schauen, wenn man denn in einem Land wohnen würde, wo der Service angeboten wird. Die Wege sich das zu erschleichen sind bekannt. Wenn man es schafft, mit einem Linux auf dem Router den ChromeCast über die DNS-Server von Unlocator, Tunlr oder Unblock-US laufen zu lassen, funktioniert das auch weitgehend fein. Allerdings ist es so, dass man für einen halbwegs schnellen DNS-Service Geld zahlen muss, Unlocator und Tunlr sind kostenfrei im Moment, aber auch nicht sehr schnell. Dazu kommt, man übermittelt jede DNS-Anfrage an einem zweifelhaften Anbieter, der ohne weiteres auch “meinebank.de” per DNS auf einen ganz anderen Server biegen könnte. Leicht fader Beigeschmack, nur weil man ein wenig TV schauen will. Durch Kommentare und weitere Experimente am alten Beitrag ist nun ein finales Setup gelungen, welches so wenig wie möglich Risiken birgt und trotzdem die gewünschte Lösung bereit hält. Es gibt keine lästigen Fehler 16001 oder 16003 in der Netflix App auf dem Chromecast und man sendet nicht mehr als nötig Anfragen über die DNS-Server von Unlocator. Man braucht einen ChromeCast und einen Router der IPTables und DNSmasq laufen hat. Das sollte auf fast alle Router mit DD-WRT, OpenWRT oder OpenLinkSys-Varianten zutreffen. Die OEM-Firmware von Asus kann es wohl auch. “ChromeCast und Netflix – Finales Setup” weiterlesen

ChromeCast und Netflix

s5-productheroDer Google Chromecast Stick ist offiziell (noch) nicht außerhalb der USA erhältlich. Ab und zu kann man ihn aber bei Amazon.com bestellen. Er wird dann mit dem Global Export Service vernünftig verzollt und kommt mit Express in 2, normal in ca. 7 Tagen aus den US of A nach Hause gereist. Es scheint sich tatsächlich um Fehler von Amazon zu handeln, wenn das Teil international verschickt wird. Man bekommt nämlich eine Mail, das wäre ein Fehler gewesen, das Gerät funktioniert nicht außerhalb von Amerika und man solle es doch stornieren. Haha. Not!

Angekommen, hat man nun ein USB-Ladegerät für US-Steckdosen. Yeah. Kann man vielleicht mal gebrauchen. Wichtiger aber, in der kleinen Box ist der Stick. Schaut aus wie ein USB-Stick ohne USB, dafür HDMI. Angeschlossen ist es schnell. Man steckt es an den TV und verbindet das USB-Kabel mit einer USB-Dose. Schalu ist hier, man steckt es an eine Dose die immer Strom liefert, dann kann der Stick den TV auch anschalten. Jedenfalls tut es das am LG, der Samsung bleibt aus. Das ist an sich okay, der Samsung steht im Schlafzimmer und die LED vom ChromeCast geht locker als Nachtlicht durch. Dann geht man in einem Browser zur angezeigten Webseite, richtet das ChromeCast ein. Funktioniert ganz locker, der Stick baut ein eigenes WLAN auf, damit kann man sich verbinden und die Settings ändern. Viele sind es nicht, WLAN und Sprache. Dann ist die Sache fertig. Nun kommt der Moment, Apps suchen und schauen was sich tut. Man kann zur Zeit genau Youtube, Play Movies und Play Music zum Stick casten. Ein wenig fad. “ChromeCast und Netflix” weiterlesen

Chromebook Experiment

image

Ein Experiment. Neulich in Berlin, re:publica 2013 wurde veranstaltet. Man grübelt ja immer, welche Gadgets man auf so ein Event mit nimmt. Brauchen wird man genau keins, ein Smartphone reicht vollkommen. An sich will man ja den Vorträgen lauschen und nicht permanent das Interweb checken. Aber auf der anderen Seite muss man auch einen auf nerdy Netzmensch machen. Okay, die Veranstaltung hat sich dahingehend geändert, aber das ist eine andere Geschichte. Wie kam ich zum Chromebook, was kann das? Das will ich beschreiben.
“Chromebook Experiment” weiterlesen