Olympus Body Cap Objektiv 9mm Fisheye

Zufällig stieß ich im Amazon auf dieses Produkt. Genannt Olympus  Body Cap Objektiv 9mm 1:8.0 Fisheye. Aus den Rezessionen war nicht klar zu entnehmen, ob das was taugt. So “musste” ich das Teil bestellen um mir selbst ein Bild zu machen. Quasi: Selbst Bilder zu machen.

Am Wochenende war das Stadtfest in Dresden und ich klemmte die Kappe an die Olympus Pen E-PM1 vorn dran. Das Duo ist dann schon wirklich fast Hosentaschen-Format. Zusammen mit einem anderen Subjekt einer Besprechung hier lief ich los ins Getümmel. Sonne lacht, Blende 8! “Olympus Body Cap Objektiv 9mm Fisheye” weiterlesen

US Car Convention

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Ein Treffen von Fahrern US Amerikanischer Autos. Im Ostragehege in Dresden stellten am Wochenende vom 12. bis 14. Juli 2013 so einige Fans von amerikanischen Auto’s ihre Fahrzeuge aus. Vom 8 Liter V12 bis zu einem 1.8 Liter V4 für den europäischen Markt war alles dabei. Ich war zugegen und hielt die Kamera aus die Exponate. Leider ist mit der Aussteller des Euro-Dodge-1.8 entflohen. Schade. Die anderen blieben da, hier sind die Bilder.

Blumen am Balkon

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  Immer noch hält die Begeisterung für die Olympus Pen E-PM1 Kamera an. Was das kleine Ding alles zu Stande bringt ist beachtlich! Für so ein kleines Ding der Knaller…

Es seien dazu noch 4 Bilder gezeigt, die die neu erworbene Blumenpracht am Balkon im Sonnenuntergang zeigen. Auch nicht übel. Ein Video bastel ich gerade zusammen. Mal sehen wie das geht. Der Ton macht mit Angst, glaub der ist nicht so doll…

 

Dampferparade auf der Elbe in Dresden

Dampferparade

Am 1. Mai 2012 bei schönstem Frühlings- bzw. fast Sommerwetter fand eine Dampferparade der sächsischen Dampfschifffahrt statt. Am Loschwitzer Ufer, nur 50m von zu Hause stand ein Kerl mit einer Kamera und hielt das Spektakel fest. Zuerst mit der netten kleinen Olympus Pen E-PM1. Die durchaus kompakt ist und doch sehr gute Resultate produziert. Später mit der angestaubten Sony Alpha und dem 300’er Tele. Das hat einen Fehlfokus oder aber ich bin zu blöde auf das Objekt des Foto’s zu fokusieren. Ich werd die DSLR weg geben und ein Tele an die Olympus Pen schrauben.
Unglaubliche Menschenmengen schauten den Dampfern zu, als sie gegen 11 Uhr Richtung Pilnitz fuhren und dann 12:30 Uhr wieder zurück kamen. Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft führte am anderen Ufer einige Rettungen zur Show durch. Ebenfalls interessant. Hier all die Bilder:

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Neues Tamron Tele am Sony-Trümmer

Leser dieses Weblogs könnten sich vielleicht an die wilde Euphorie vor geraumer Zeit erinnern, als der Autor zum Besitzer einer damals tollen Sony alpha 300 wurde. Ein großartiges Gerät, aus heutiger Sicht revolutionär. Das Liveview, damals sporadisch verbaut, heute normal, mit schnellem (und genauem) Kontrast-Autofokus war damals in dieser Art neu. Da wurde der Phasen-Autofokus irgendwie langsam am Spiegel vorbei gezaubert. Was weiß ich.

Für das Gerät gab es später ein extrem billiges (und wenn man div. Foren glauben kann, auch recht ordentliches) Tele von Tamron mit 55-200mm Brennweite. Das wurde viel später verliehen und fand dort Gefallen. Nun wurde es zu einem unglaublich günstigen Preis dauerhaft an den Ausleiher übertragen. Ein paar Euro drauf gelegt und ein neues Zoom gekauft. Das Tamron AF 70-300mm aus dem Amazon. Das gibt es schon sehr lange, es ist günstig und wird mit den 300mm am Ende (450mm KB) für schicke Bilder sorgen. So hoffe ich jedenfalls. Ich meine, es wird zumindest dafür sorgen, dass der Sony-Trümmer wieder mal mit auf Reisen geht. Auf jeden Fall werden Bilder vom anstehenden Elbhangfest gemacht, hier vor allem von der Drachenboot-Besatzung. Da muss ich gegen den Pavel konkurrieren, der mit Nikon an den Start geht. Es ist das Foto des Tages muss mindestens raus springen.

Panasonic Lumix G 20mm f/1.7

Panasonic Pancake 20mm 1.7
Panasonic Pancake 20mm 1.7

Wie der Zufall es wollte, im Dresdner Saturn Markt lag das Panasonic Lumix G F1,7/ 20 mm in der Auslage. Aufgerufener Preis: 349€. Billiger als das billigste Angebot im Netz. Zumal es bei Amazon und anderen Händlern erst in ferner Zukunft lieferbar ist. Da konnte ich nicht zögern und investierte einen nicht unbedeutenden Betrag. Es lohnt also ab und an den stationären Handel auf zu suchen. Denn dieser hat wohl manchmal Dinge lagernd, die anderswo nicht vorhanden sind und dann auch noch teurer kommen.

Sofort angeschraubt und los geknipst. Erst mal ist es ein wenig ungewöhnlich, mit einer Festbrennweite unterwegs zu sein. Da muss der Bildauschnitt passen, oder man zoomt zu Fuss. Nach einer kleinen Weile kommt man damit aber klar. Wo das Kit-Objektiv 14-42mm von Olympus an der Pen schon gute Leistungen liefert, legt das Lumix hier noch eine Scheibe drauf. Ausgezeichnete Schärfe, sicherer Autofokus und am Ende des Tages extreme Reserven wenn es dunkel wird.

[Bild nicht gefunden]

Solche Dinge bekommt aus der Hand geschossen bei ziemlicher Dämmerung nicht hin. Da kann man größere Beträge in gehobene Kompaktknipsen investieren, das Bild mit ISO1600 wird nicht so

ausschauen. Aus einem unbekannten Grund ist die ältere Pen-Reihe im Moment sehr billig. Die PEN E-P1 geht derzeit für 359 Euros über den Tisch. Dann nur der Body in silber. Die P1 ohne Blitz und voll aus Metal. Sehr haltbar sagt man, edle Verarbeitung. Danach wurde die E-P2 auf den Markt geworfen und nach unten im Preis die PEN E-PL1 gezeigt. Diese geht mit dem 14-42mm im Kit für sagenhafte 325 Euros beim Amazon weg. Das ist noch mal 25€ günstiger als ich damals zu schnappte. Wenn man annimmt, dass das Objektiv schon 150 Euro kostet, ist es fast irre. Das wären 200 für den Body. Unglaublich! Aber es ging ja um das Pancake…

Das ist also in jedem Fall sein Geld wert. Man kann ohne Blitz im Innern und bei Dämmerung draußen schicke Bilder knipsen. Zusammen mit der kompakten Pen-Serie hat man eine recht kleine Ausrüstung dabei die noch in die Tasche passt und unglaubliche Ergebnisse liefert. Es lassen sich Objekte gut vor dem Hintergrund frei stellen. Allerdings muss man mit dem papierdünnen Schärfebereich umgehen können. Eine kleine Sonnenblende und ggf. ein Graufilter oder ein Polfilter müsste noch dazu. Dann macht das auch bei Sonnenschein Sinn.

Olympus Pen E-PL1 – Erste Eindrücke

[Bild nicht gefunden] Am Wochenende auf dem Land. Bei Muttern zu Gast. Das alljährliche “Hexenbrennen” stand am Programm. Behangen mit der neuen Kamera Olympus PEN E-PL1 ging ich also an Werk und testete mal unter realen Bedingungen.

Unter der Woche, nach dem Auspacken hatte mich kurzer Zweifel gepackt. Ich hatte eine falsche Erwartung an die Größe entwickelt und war doch etwas verwirrt. Also “kompakt” ist was anderes. Nach einer gewissen Gewöhnung kam ich damit aber klar. Vor allem die Resultate sprechen für sich. Das sonderbare Falt-Objektiv 14-42mm ist doch recht groß, so passt das Ding nicht mehr in die Jackentasche. Ich bin am überlegen, ob ich mir ein Pancake Objektiv dazu raus lasse. Das Olympus 17mm liefert laut den Berichten bei Amazon und diversen Foren nicht so 100%ig die Ergebnisse die man erhoffen könnte. So wird es vielleicht das viel gelobte Panasonic Lumix G F1,7/ 20 mm. Das wird überall gehuldigt und ist auch lichtstärker. Allerdings kostet es auch mehr als die Kamera selber. Zum Glück (will man fast sagen), ist es derzeit nicht lieferbar. Da kann ich das noch überschlafen. Jedenfalls würde das Volumen der Kamera da deutlich abnehmen. Der Preis den man zahlen muss: Zoomen per Fußmarsch und in einigen Situationen wohl zuschneiden.

Vorläufiges Fazit der Sache: Hat sich gelohnt! Feine Bilder, große Dynamik und ISO 1600 ist verwendbar. Das lässt sich mit Mini-Sensoren nicht erreichen. Ich gehe der Sache weiter nach. Vielleicht rüste ich mal Fachbücher nach. Hab schon eines gesichtet im Amazon.

[Galerie nicht gefunden]

Neue Kamera – Olympus PEN E-PL1

Nachdem eine Person, deren Identität geheim bleiben wird, meine schicke Sony DSC-HX5V quasi “erschossen” hat und sie einen Hänger am Objektiv hat, schaute ich mich um, was man da machen kann. Nachdem Bekannte auf Panasonic LX5 geschworen hatten, dachte ich mir, der Vorteil eines vergleichsweisen großen Sensors kann durch nichts aufgewogen werden.

Die neuen, spiegellosen und kompakten Systemkameras stehen irgendwo zwischen den großen Kameras mit APS-C Sensor und den kleinen Taschenknipsen. Die Sony Alpha hat man nicht “zufällig” dabei. Dafür sind die Bilder in der Qualität heraus ragend. Sehe ich immer, wenn der Bildschirmschoner die 500 besten Bilder aus den letzten 10 Jahren anzeigt.

Ob ein Sensor nun 25mm² oder 59mm² hat oder gleich mal 224mm² bzw. 328mm² macht sicher einen Unterschied aus. Die Zahlen oben stehen für 5,8/7,2mm Breite des Sensor oder 17/22mm bei FourThirds/APS-C. Wie man hier bildhaft sehen kann. Mit der großen läche kann man auf größere Dynamik hoffen und Tiefenunschärfe erwarten. Das funktioniert mit den winzigen Sensoren nie. Ob die nun sehr winzig oder weniger winzig sind. Farbrauschen und Empfindlichkeit sind bekannter Weise auch viel besser. Gut kann man sich das auch bei dkamera.de zusammen bauen. Viele Kameras, immer die gleiche Szene. Da staunt man, was manche teure Kompakte da als Bild verkauft.

Es wird also morgen die Olympus PEN E-PL1 in weiß. Ich hoffe es gelingt, eine kompakte und gute Kamera zu erwerben. Das Model ist zwar ein wenig angealtert, aber derzeit gerade relativ günstig beim Amazon zu haben. Nach dem Osterwochenende wird da sicher Berichte geben.