Firmware der Samsung 830

Überall kann man lesen, die Firmware der Samsung 830 sollte gleich auf die Version CXM03B1Q aktualisiert werden. Das geht mit dem Mac nicht, also dachte ich, das geht, wenn man die SSD mit einem SATA-USB-Adapter an den Windwos steckt. Nix da. Erkennt das Tool nicht und auch das USB-Boot-Tool kann das nicht, wie auch, hat ja kein USB. Nun hab ich extra das Teil in den Windows Laptop gebaut um zu erfahren, die Firmware ist aktuell. Also neue Platten haben die neue Firmware schon, geht nur eingebaut, nicht mit irgendwelchen Kabeln.

Die anderen Teile der Umrüst-Geschichte:

SSD für’s Lenovo S205

Am kleinen, aber feinen Netbook Lenovo S205, welches ich vor geraumer Zeit schonmal besprochen habe, gibt es nicht viel auszusetzen. Außer, dass es halt nicht so schnell ist. Mir kam es vor, als würde ich die meiste Zeit auf die Platte warten die lustig vor sich hin summte. Auf der Kiste befinden sich keine großen Daten. Die Buchhaltung und ein Webbrowser.  Dazu ist es gedacht. Also entschloss ich mich, eine kleine SSD zu kaufen und da als einziges Laufwerk rein zu bauen. Der Lenovo ist ein wenig wählerisch, was SSD’s angeht, erfuhr ich im Interweb. Viele sprachen, die Crucial M4 geht gut. Also zum Amazon und eine gekauft. Eine mit USB->SATA Kabel dabei um 114 Steine. Wie immer kam sie gleich an und ich baute rum. Benutzer-Daten hatte ich mit dem EasyTransfer-Windows-Ding auf die NAS kopiert. Windows 7 vom USB-Stick installiert. Update-Wahnsinn. Benutzer-Daten wieder zurück kopiert, die Programme die fehlten neu installiert. Eine Aktion von 2 Abenden.

Hat sich gelohnt! Das Teil startet nun in 15s und dann auch tatsächlich bereit. So kann man aus dem Lenovo S205 welches damals um 220€ im Laden lag ein brauchbares Gerät machen. Wenn es wie bei mir zu geht, dass 2x2GB DDR3 Ram-Riegel aus dem MacBook übrig sind und eine Windows Lizenz brach liegt, dann kann man um kleines Geld einen sehr mobilen Computer basteln, der jetzt mit der SSD auch recht flott zu Werke geht. Einen Moment dachte ich, die SSD wird heiß, aber nein, das ist die AMD E-350 CPU, die rennt nun dauernd mit 100%. Wo sie vorher auf die Daten warten musste, bekommt sie nun sofort. Und verarbeitet die dann. Das lastet sie aus. Ein neuer Flaschenhals. Die neuen Modelle des Lenovo S205 kommen mit einer E-450 APU daher, die schneller ist. Nicht viel, aber ein wenig. Für Web, Mail und selten Buchhaltung reicht es aber.

Ich lernte, an SSD’s ist gar nix Mystisches und man kann die ohne weiteres benutzen. Aus welchem Grund ich auch immer vorher dachte, da wäre Magie im Spiel… Also frisch auf gespielt und einen Hardwrk SATA-Adapter für’s MacBookPro gekauft und eine dafür empfohlene Samsung 830 mit 128GB. Die wird am Wochenende dann mal verbaut. Zusammen mit etwas Mac OSX Voodoo sollte das Teil dann rennen wie Hölle. Aber das wird eine andere Geschichte…

Die anderen Teile der Umrüst-Geschichte:

Der mobile Computer

Der Bewohner digitaler Dörfer der heutigen Zeit umgibt sich gern mit Technik. Zweifellos ist dies auch nötig, wenn es sich um den Beruf handelt. Die klobigen Desktop-Rechner in grauen Metallgehäusen die das Geräusch eines startenden Jet’s emulieren sind größtenteils verdrängt. All-In-One-Rechner prägen das Büro und Zuhause des Mac OS Nutzers. Ein leistungsstarkes Laptop tut seinen Dienst als mobiles Arbeitsgerät. Doch dann naht die Abendstunde. Es soll Menschen geben, die diese nicht am Schreibtisch verbringen. Manche von denen hocken auf dem Sofa und brauchen da vielleicht ein kleines, leichtes und ruhiges Gerät. Hier schlägt die Stunde der Netbooks oder Ultrabooks oder wie man es nennen will.

Der Leser wird sich erinnern, ganz viel früher wurde dazu ein 1st-Gen-Netbook von Acer angeschafft. Das hat die letzten Jahre auch einen guten Job gemacht. Allerdings kamen in letzter Zeit Mängel ans Licht! Das Ding wird trotz seiner geringen Leistung sehr warm, es kann nur 2GB Speicher handeln, die Auflösung von 1024×600 ist irgendwie zu gering und die Leistung an sich reicht nicht, um Videos in HD vom Youtube oder einem anderen Portal zu schauen. Eine Alternative musste gefunden werden.

Die Wahl fiel am Ende auf das Lenovo S205 um 240€ vom Cyberport geholt. Warum dies? Kein Mac Book Air?  “Der mobile Computer” weiterlesen

Acer Aspire One D150

…rockt sehr viel mehr als der 110L. 10,1″ TFT ist genau das kleine Stück mehr, was man nett findet. Eine SSD ist nicht wirklich toll, zumindest wenn es langsame ist. Eine richtige Festplatte ist um Längen schneller. Ob nun N270 oder N280 ist sicher egal. Obwohl es Tage gab, wo CPU’s mit 25MHz top waren, knallen die 60 mehr nun nicht direkt rein. Stromverbrauch ist niedriger. Die ganze Kiste zieht 8W aus dem Akku. Der ist ein großer 6-Zellen-Akku und hält mal locker 7h. In echt! Das kleine Windows tut was es soll und es passt locker ein Ubuntu daneben. Mal sehen, ob sich noch ein Windows 7 ausgeht.

Netbook – AAO XUbuntu hinnig

So. Gestern noch bis spät gehockt und dem Ubuntu UNR den Gnome weg installiert. Dann XFCE und XUbuntu drauf installiert. Alles cool. Schnell schön und alles. Doch was heute? Es meint beim anmelden, es könnte /home nicht finden. Das hab ich ja auch der SDHC untergebracht. Schlau wie ich war, dachte ich: Da kann man es zu müllen und trotzdem bleibt der Speicher frei. Schön. Haha, leider kann man sich nicht vernünftig anmelden, wenn die SD hin wird. Unsauber abgemeldet oder sowas. In Falle war es Standby, was die SD zerstörte. Also nicht die Kartem die Daten darauf. Schlecht.

Doch unverzagt bin ich eben daran gegangen, Fedora 10 in der XFCE Version drauf zu installieren. Also erstmal den Weg: Live-ISO, in der VirtualBox am Mac starten, von da aus auf den Stick kopieren. Dann vom Stick starten. Installieren. Hab ja sonst nix vor… :(

Netbook – Acer Aspire One 110L

Über Twitter erreichte mich die Botschaft, ich sei nerdig. Das ist sicherlich nicht total falsch, aber jetzt auch nicht zu 100% richtig. Grund der Annahme: Ich hab mir noch ein Netbook aufgelassen.

Acer Aspire One 110L

Die Gelegenheit war günstig, so schien es mir. Die Resterampe von CyberportDiscount Electronic” schrieb einen Newsletter. Darin beworben: Netbooks. Ich schaute und ein kleines Acer Aspire One 110L um 150 Euro gefiel meinem Auge.

Das Gerät kommt mit einem 8,9″ Display daher, 512 MB RAM (1,5 max) und einer 8GB SSD. Es kommt mit Linux daher. Eine Besonderheit: 2 SD-Kartenleser. Einer davon funktioniert als Erweiterung der Speicherkapazität. Die Karte verschwindet ganz und kann drinnen bleiben, der Speicherplatz wird automatisch addiert. Ich erwarb gleich mal eine schnelle Class 6 SDHC-Karte von Transcend beim Amazon.

Die Frau Vanessa hatte ein ähnliches Gerät wie zufällig ihren Eltern gefladert. Sie hatte es mit. Es ist das größere mit einer HDD 160GB und Windows oben. Nett. Nur blau und Windows. Muss ja nicht sein. Im Netz hab ich gelesen, die 8GB Karte arbeitet einwandfrei, um neuen Ram rein zu bauen muss man es total auseinander nehmen. Ich hab noch mehrere Riegel rumliegen, von diversen Mac-Aufrüstungen. Weiters stehen im Netz neue Linux-Versionen bereit. Ubuntu 9.04 Netbook Remix (UNR) zum Beispiel. Ein aktuelles Ubuntu optimiert für Netbooks. Das ganze hört sich alles lustig an. Probieren kann man es. Sicher ist es etwas nerdig, aber hey…

Ich muss schauen, die Post hat es schon zugestellt. Es lagert nun bei den Nachbarn, weil ich bin ja noch im Tal und flieg Montag nach Berlin. Da werd ich es holen und dann berichten was es kann. Fotos und aller Kram wird hier gedroppt…

Da schonmal ein Screenshot, der aufzeigt was so geht:

Ubuntu Netbook Remix
Ubuntu Netbook Remix