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Neue Version von DD-WRT für dem TP-Link WDR4300

Vom alternativen Betriebssystem DD-WRT für dem TP-Link TL-WDR4300 gibt es eine neue Version. V24preSP2 Build 20453 vom 1. Januar 2013. Diese Firmware wird von Brainslayer zur Verfügung getstellt und ist hier erhältlich:

ftp://dd-wrt.com/others/eko/BrainSlayer-V24-preSP2/2013/01-01-2013-r20453/tplink_tl-wdr4300v1/

Dort gibt es wie zu erwarten 2 ROM’s. Die Webflash für ein Upgrade einer bestehenden DD-WRT und das Factory-to-DDwrt. Letzteres nimmt man, um von der installierten Firmware auf DD-WRT zu kommen. Funktioniert ohne Fehler die neue Version bisher. Ich warte allerdings drauf, dass das alternative Projekt „OpenLinksys“ die Tomato-Firmware für die TP-Link-Geräte an den Start bringt. Diese scheint mehr auf grundlegende Funktion optimiert zu sein, statt auf 4000 Optionen und Features.

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TP-Link WDR4300 mit DD-WRT

(UPDATE! Neuere Version von DD-WRT verfügbar!) Die von Kabeldeutschland als Homebox gelieferte Fritzbox 6360 Kabel ist irgendwie verstümmelt. Zudem kann sie kein Dual-WLAN. Das 2,4GHz Band ist hier mit 12 anderen WLANs belegt, das 5GHz dagegen mit keinem einzigen. Also schnell beim Adventskalender zu gegriffen. Der TP-Link TL-WDR4300 um etwas über 50€. Wenn man sich durch die Foren liest, wird man drauf kommen, dass die Hardware recht gut ist, die Firmware aber maximal grundlegende Bedürfnisse befriedigt. Zum Glück kann man DD-WRT drauf installieren. Es gibt auch einen halbwegs aktuellen Build für den WDR4300. Muss man zwar ein wenig suchen, aber zum Glück gibt es Menschen, die einen Link raus geben.

DD-WRT V24-PreSP2 TP-Link TL-WDR4300 V1 Testing Build

Man nehme das „factory-to-ddwrt.bin“ und lade es über die normale Update-Funktion der orginalen Firmware in den Router. Wie immer empfiehlt sich eine 30/30/30 Reset. Will heißen, man drückt den Rest-Button 30s lang, lässt den Finger drauf, steckt den Strom aus, wartet wieder 30s. Dann immer noch mit Finger auf dem Button Strom wieder rein und abermals 30s warten. Dann dem Router ein wenig Zeit lassen, bis er wieder blinkert. Hernach das BIN-File rein flashen. Klar, dass man dazu am Besten ein Kabel nutzt, weil WLAN würde wenig Sinn machen. Dann ist DD-WRT oben und funktioniert trotz „testing“ einwandfrei.

Das Ganze ist recht risikoarm, es gibt immer den Weg zurück. Mit Hilfe der WebRevert-Bin lässt sich die OEM-Firmware wieder drauf spielen und das Teil an Amazon zurück schicken. Wie das geht, hab ich dann auch beschrieben und höchst selbst ausprobiert. Dann wird aus DD-WRT wieder TP-Link und das Teil geht auf Garantie zurück wo es herkam.

Nun ist die Fritte nur mehr Modem, einen Bridging-Modus hat Kabel-Deutschland wohl nicht zu gelassen. Daher ist der WDR4300 das einzige Gerät als exposed Host hinter der Fritte. Die macht weiter Telefon, das Netz wird durch geleitet auf den TP-Link und dieser macht die Firewall und DHCP und all das. Bisher funktioniert das Prima. Viel besser als die Fritte als Router zu nehmen. NAT hinter NAT ist nicht so doll, aber es geht. Auch Freigaben ins Internet gehen einwandfrei.

UPDATE 18.1.2013: Es gibt inzwischen eine neuere Version von 2013!

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Freunde Mac Technik

Altes MacBook auf Speed

Mein Experiment mit der SSD im Macbook ist damals ja gelungen und rennt bis heute gut. Nun kam ein Kumpel daher und fragte, was kann man tun, das recht angealterte MacBook schwächelt. Das Gerät, das MacBook 5,1 (A1278) mit der Ordernummer MB467LL/A auch bekannt als das „Late 2008 Aluminium“ Macbook kommt mit 2GB Ram und einer 250GB Platte daher. CPU tauschen und so Sachen sind nicht direkt möglich oder einfach. Also die Ansage: SSD rein, 8GB Speicher rein. Der Plan, eine 128’er SSD zu nutzen und die alte HDD zu behalten ist ja bekannt.

Gesagt getan. Das Modell unterstützt lt. der Apple-Seite nur 6GB Speicher, es gehen mit einem späteren Update aber auch 2x4GB, also 8GB. Die Festplatte würde sich einfach wechseln lassen. Jedoch hatten wir den 2-Platten-Plan im Sinn. Das Teil muss also doch komplett geöffnet werden. Dann das Superdrive ausgebaut. Einen Adapter rein, die alte HDD dort verbaut. Die SSD vorn in den Halter. Speicher rein, wieder zusammen gesetzt und los geht’s. Einfach, das Werkzeug ist dabei beim hardwrk Kit. Dem Kollegen wurde allerdings mehrfach übel, als Kabel aus seinem Mac raus standen und ein paar Einzelteile und 45 Schrauben in der Gegend rum lagen. Nun hat er ein MacBook, was sich fast neu anfühlt um kleines Geld.

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Mac Software Technik

SSD im MacBook Pro — Gelungen

Wie in den vergangenen Tag berichtet, war mir nach neuer Technik und frischer Performance am MacBook. Nachdem die Samsung 830 SSD mit 128GB aus dem großen Fluss geliefert wurde. Gab es eine kurze Verwirrung bzgl. der Firmware. Dann ging es an das Partitionieren und Konfigurieren. Dann lag sie so rum, verbunden mit dem USB-SATA-Adapter. Gestern kam das Hardwrk SATA-Adapter-Kit für MacBook (Pro) mit der Post an die Tür. Am Abend den Umbau vorgenommen. Man benötigt zusätzlich zum gedrucktem Papier von Hardwrk doch noch die Anleitung von iFixit. Sicher ist sicher. Die für Optisches Laufwerk und die für Festplatten-Austausch.

Mit dem Werkzeeug von Hardwrk geht alles ganz einfach, ein paar Schrauben sind arg fest, aber kein Stress. Der Umbau dauert mal so eine Stunde, wenn man halbwegs handwerklich begabt ist. Dann rennt alles wie es soll. Das DVD wohnt im externen Gehäuse, statt dem wohnt die HDD hinter dem Slot für DVD’s und am schnellen 6GB/s-SATA III-Anschluss vorn arbeitet die SSD. Noch einmal mit gehaltener ALT-Taste gebootet und die SSD ausgewählt zum Booten. Dann kann man das unter den Einstellungen, System und Startlaufwerk für immer auf die SSD stellen. Soweit alles gut. Im Vergleich zur provisorischen Verbindung über das USB-SATA-Kabel ist nicht mehr viel neue Performance zu erkennen (so kommt’s mir vor). Es scheint, der Speed kommt von der hohen Anzahl Ein-/Ausgabeoperationen und der schnellen Zugriffszeit. Die ebenfalls hohe Datenübertragungsrate spielt nicht so die Rolle. Bei 500MB/s müsste man auch erstmal was finden, was so groß ist und am Stück in den Speicher geladen werden soll. Das ist was für Benchmarks. Von der alten HDD, die nun unter /Users gemountet wird, hab ich alles gelöscht außer den Nutzerprofilen. Das war noch mal ein Stress… Der Papierkorb wollte sich anschließend nicht löschen lassen. Dann als „root“ angemeldet und dort mal im Benutzer-Verzeichnis ‚rm -rfv .Trashes/*‘ getippt. So vor zu gehen ist ein extrem gefährliches Spiel! Es gibt Leute die mit ‚rm -rf‘ schon /bin oder das / gelöscht haben…

Die anderen Teile der Umrüst-Geschichte:

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Mac Technik

SSD im MacBook Pro – Teil II

Neuer Tag neues Glück. Nach dem ich gestern kopierte und Links im Interweb suchte, war heute der Moment der Wahrheit gekommen. Neustart des Mac’s vom per USB-SATA-Adapters angebauten neuen System. Anmeldung als ‚root‘ weil die nun neue Startplatte hat kein /Users mehr. Alles gut.

Die SSD ist das Bootlaufwerk geworden. CarbonCopyCloner hat auch die Recovery-Partition mit geklont, damit der Mac mal davon starten kann, wenn er hinnig geworden sein sollte. Fein. Nun also an das Mounten der alten Platte mit dem Users-Verzeichnis. Nach der Anleitung vor gegangen, die an sich einfach ist. Auf jeden Fall vor dem Klonen und starten den Nutzer ‚root‘ aktivieren!

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Mac Technik

Firmware der Samsung 830

Überall kann man lesen, die Firmware der Samsung 830 sollte gleich auf die Version CXM03B1Q aktualisiert werden. Das geht mit dem Mac nicht, also dachte ich, das geht, wenn man die SSD mit einem SATA-USB-Adapter an den Windwos steckt. Nix da. Erkennt das Tool nicht und auch das USB-Boot-Tool kann das nicht, wie auch, hat ja kein USB. Nun hab ich extra das Teil in den Windows Laptop gebaut um zu erfahren, die Firmware ist aktuell. Also neue Platten haben die neue Firmware schon, geht nur eingebaut, nicht mit irgendwelchen Kabeln.

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Mac Technik

SSD für’s Lenovo S205

Am kleinen, aber feinen Netbook Lenovo S205, welches ich vor geraumer Zeit schonmal besprochen habe, gibt es nicht viel auszusetzen. Außer, dass es halt nicht so schnell ist. Mir kam es vor, als würde ich die meiste Zeit auf die Platte warten die lustig vor sich hin summte. Auf der Kiste befinden sich keine großen Daten. Die Buchhaltung und ein Webbrowser.  Dazu ist es gedacht. Also entschloss ich mich, eine kleine SSD zu kaufen und da als einziges Laufwerk rein zu bauen. Der Lenovo ist ein wenig wählerisch, was SSD’s angeht, erfuhr ich im Interweb. Viele sprachen, die Crucial M4 geht gut. Also zum Amazon und eine gekauft. Eine mit USB->SATA Kabel dabei um 114 Steine. Wie immer kam sie gleich an und ich baute rum. Benutzer-Daten hatte ich mit dem EasyTransfer-Windows-Ding auf die NAS kopiert. Windows 7 vom USB-Stick installiert. Update-Wahnsinn. Benutzer-Daten wieder zurück kopiert, die Programme die fehlten neu installiert. Eine Aktion von 2 Abenden.

Hat sich gelohnt! Das Teil startet nun in 15s und dann auch tatsächlich bereit. So kann man aus dem Lenovo S205 welches damals um 220€ im Laden lag ein brauchbares Gerät machen. Wenn es wie bei mir zu geht, dass 2x2GB DDR3 Ram-Riegel aus dem MacBook übrig sind und eine Windows Lizenz brach liegt, dann kann man um kleines Geld einen sehr mobilen Computer basteln, der jetzt mit der SSD auch recht flott zu Werke geht. Einen Moment dachte ich, die SSD wird heiß, aber nein, das ist die AMD E-350 CPU, die rennt nun dauernd mit 100%. Wo sie vorher auf die Daten warten musste, bekommt sie nun sofort. Und verarbeitet die dann. Das lastet sie aus. Ein neuer Flaschenhals. Die neuen Modelle des Lenovo S205 kommen mit einer E-450 APU daher, die schneller ist. Nicht viel, aber ein wenig. Für Web, Mail und selten Buchhaltung reicht es aber.

Ich lernte, an SSD’s ist gar nix Mystisches und man kann die ohne weiteres benutzen. Aus welchem Grund ich auch immer vorher dachte, da wäre Magie im Spiel… Also frisch auf gespielt und einen Hardwrk SATA-Adapter für’s MacBookPro gekauft und eine dafür empfohlene Samsung 830 mit 128GB. Die wird am Wochenende dann mal verbaut. Zusammen mit etwas Mac OSX Voodoo sollte das Teil dann rennen wie Hölle. Aber das wird eine andere Geschichte…

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App Test Mac Software

RegEx Tester für Mac

Als ich heute fast wahnsinnig wurde beim Versuch ein eigentlich total einfaches RegEx zusammen zu bauen, erreichte mich ein Zuruf. Ein Programm namens „Patterns“ für Mac OS könnte überhaupt alles. Ich beschaute es, früher kostenlos, heute um 2,39€ erhältlich. Es ist ein Traum für jeden der mal reguläre Ausdrücke für verschiedene Dialekte bauen muss. Erhältlich im App-Store. Kann man empfehlen!

‎Patterns - The Regex App
‎Patterns - The Regex App
Entwickler: Nikolai Krill
Preis: 2,99 €
  • ‎Patterns - The Regex App Screenshot
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