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WordPress Plugin: Amazon Reloaded – No Images

This is a short english version of My german post about a work-around for a issue with the plugin. Today I have noted, there are no more picture urls. Only a broken icon and the url is a ‚add-to-wishlist‘-link. I found no easy-to-use alternative, so I do a little research and debugging and found, the xml-response has a new element named ‚ItemLinks‘. This element also has childs ‚URL‘.

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WordPress Plugin: Amazon Reloaded zeigt keine Bilder

Um ein paar kleinere Beträge für diesen Blog zu bekommen, arbeite ich gern mit Amazon Affiliate Links. Das ist auch ein vernünftiger Weg, Produktbilder in den Blog zu bekommen. Seit Jahren nutze ich das Plugin für WordPress namens „Amazon Reloaded„. Dieses zeigte plötzlich keine Produktbilder mehr. Statt dem Link zum Bild, gab es einen Link um das Produkt zur Wunschliste zu addieren. Doch ich löste das Problem! (Short english version)

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Mac Software

NTFS unter Lion

Keine Ahnung, warum schon immer in Mac OS X nur ein Treiber für NTFS eingebaut ist, der allein lesen kann. Irgendwelche Gründe hat das sicher. Irgendwann kommt aber der Moment, wo man doch mal ein NTFS-Volume schreiben muss. Zum Beispiel weil man eines da liegen hat. Dann stellt sich die Frage, wie? Eine Suche bringt meist erstmal Links zum Treiber von Tuxera oder Paragon zu Tage. Doch es gibt auch NTFS-3G, einen kostenfreien Treiber. Dieser benötigt die Erweiterung MacFUSE, welche zusätzliche Filesystem im User-Spache ermöglicht. Das Projekt ist irgendwie halb tot, oder fast inaktiv. Die Lösung schaut so aus, eben probiert und es schreibt im Moment auch brav auf die Platte:

  1. NTFS-3G in der aktuellsten Version 2010.10.2 installieren. Hier.
  2. Dann OSXFuse installieren, dabei die Option ‚Compatibilty Layer‘ wählen. Das entfernt die nicht Lion kompatible Version von MacFUSE, die mit NTFS-3G auf’s System gekommen ist und installiert einen Emulator für Filesysteme, die nicht angepasst wurden. OSXFuse scheint ein Fork mit aktiver Entwicklung von MacFUSE zu sein.

Es gibt im Interweb Seiten auf denen erwähnt wird, dass eine Version von MacFUSE mit der Nummer 2.2.1 (hier) auch funktioniert. Diese wird wohl von Tuxera entwickelt. Hab ich nicht probiert.

Das Ganze erfordert einen oder mehrere Neustart’s. Dann funktioniert ein Lion 10.7.2 und eine externe Platte mit NTFS einwandfrei. Mit exFAT formatiert, was dann aber der Medienplayer nicht wollte, schrieb es mit bis zu 30MB/s und mit dem freien NTFS-Treiber auch so. Es geht gefühlt ein wenig langsamer, reicht aber am USB2 Port.

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Mac

Time Machine Intervall ändern

Timemachine
Timemachine

Die automatische Backup-Lösung „Time Machine“ im Mac OSX sucht seinesgleichen. Zweifelsfrei ist die Lösung, die nur eine externe Platte oder ein per Airport verbundenes NAS braucht eine der besten und einfachsten Backup Lösungen überhaupt. Es ist keine Nutzer-Internaktion erforderlich, das Backup ist vollständig, man kann davon booten. Es läuft während man weiter arbeiten kann. Verschlüsselung ist möglich.

Allerdings ist es in einer Umgebung, die nicht die absolute zeitnahe Sicherheit braucht ein wenig lästig, wenn jede Stunde ein Backup erstellt wird. Zu hause ändere ich nicht dauernd was, aber Time Machine will trotzdem immer einige Gigabyte sichern. Daher kann es sinnvoll sein, den Intervall mal zu ändern. 4h halt ich für meinen Zweck geeignet. Es gibt einige

Programme, die das dann automatisch anhand von Kalender-Ereignissen tun. Ich bevorzuge jedoch die vorhandene Automatik und möchte nur den Intervall ändern. Das ist recht einfach. Er ist einer Settings-Datei gespeichert und zwar in:

/System/Library/LaunchDaemons/com.apple.backupd-auto.plist

Um diese zu bearbeiten braucht man Administratorrechte, die man über die grafische Oberfläche
schlecht bekommt. Einfacher geht das mit dem Terminal. Das kann man einfach öffnen, indem man die CMD-Taste und Space zusammen drückt und in das Suche-Fenster „Terminal“ tippt. Man startet das Terminal und bekommt eine Eingabeaufforderung. In diese trägt man den Befehl ein:

sudo nano /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.backupd-auto.plist

Man wird nun nach dem Passwort gefragt und nach der Eingabe dieses kommt man ein einen Editor. Dort sieht man den Inhalt der Datei. Es gilt die Stelle zu ändern:

<key>StartInterval</key>
<integer>3600</integer>

Der Wert ist in Sekunden angegeben. 3600 steht für die eine Stunde. Man kann nun einen neuen Wert eintragen. Praktisch 3600*Stunden. Zum Beispiel 14400 für 4 Stunden. Es darf nur der Wert geändert werden! Dann drückt man Strg+X und bestätigt das Speichern in die alte Datei. Das war’s, Time Machine sichert nun aller 4h.

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Software

Neuinstallation aller Pakete mit apt

Gerade gestern lieferte ein so genannter ‚Daten-Cowboy‘ einen mittelschweren Skandal ab. Und zwar löschte er aus Versehen den Inhalt von „/bin“ auf einer Ubuntu-Server Maschine. Nun stecken dort kaum wichtige Dinge, alle normalen, ausführbaren Programme eben. Die kann man von woanders zurück kopieren, wenn man denn noch eine zweite Maschine zu Hand hat. Irgendwie hinterlässt es jedoch ein ungutes Gefühl. Sind wohl alle UID’s und GUD’s richtig. Hatte die andere Maschine denn auch all die Programme installiert. Hier hilft ein vernünftiges Neuinstallieren aller Pakete. Doch wie? In Rahmen der Forschung war eine Lösung gefunden, und diese soll hier kund getan werden:

for pkg in `dpkg –get-selections|awk ‚{print $1}’| egrep -v ‚(dpkg|apt)’`; do apt-get -y –reinstall install $pkg; done

Dieser Befehlt listet erst alle installierten Pakete des Systems, gibt die Liste an awk aus, das zeigt nur noch die erste Spalte und gibt es weiter an egrep, welches die Zeilen mit dpkg und apt entfernt, da man kaum während der Installation die Tools die zur Installation genutzt werden tauschen will. Für jedes der Elemente wird eine Neuinstallation erzwungen. Man nimmt immer „Ja“ an, damit man nicht 500x auf J drücken muss.

Diese Kette installiert alle Pakete neu und überschreibt dabei die Konfiguration nicht. Wenn man ein System wieder halbwegs in den neuwertigen Zustand versetzen will, kann man statt dem apt-get zum Installieren auch erstmal Löschen mit –purge, das entfernt auch die Konfig. Dann mittels apt-get neu installieren. Das würde die Paketauswahl so lassen und alles neu kopieren und die Konfigs neu schreiben. Der jeweilige Paketname ist $pkg in der Schleife. Neu aufsetzen vertreibt allerdings auch den letzten Rest Misstrauen in diese Operationen. Aber manchmal kann man das vielleicht nicht.

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Piwik GeoIP Plugin – Fehlerbehebung

Direkt nachdem ich den Bug im erneuertem Piwik gelöst hatte und eine neue Version des Piwik-Plugins ‚GeoIP‘ installierte, dachte ich mir, ein Update der GeoLite-Datenbank wäre auch nicht schlecht. Gesagt getan, doch nachher gab es statt Ländern, Kontinenten und Städten nur noch Besucher mit der Herkunft:

UserCountry_country_, UserCountry_continent_

Das war nicht schön. Nach etwas suchen im Interweb dann (unter einem anderen Problem) die Lösung! Man führt ein PHP aus, welches die alten Daten updated bzw. erneuert. Nachher ist alles wieder schick. Wer dieses Problem auch hat, der führt aus:
http://url-von-piwik/plugins/GeoIP/misc/geoipUpdateRows.php

Und schon passt es wieder. Das Piwik und die Geo-Daten.

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Piwik Update zu 1.2.1 – Fehlerbehebung

Eben machte ich das Update auf Piwik in der Version 1.2.1 und direkt im Anschluss stellte ich einen sonderbaren Fehler fest!

Nämlich erschien in den Berichten der ersten eingerichteten Seite eine Fehlermeldung statt Daten:

SQLSTATE[42S22]: Column not found: 1054 Unknown column ‚visitor_idcookie‘ in ‚field list‘

Ein wenig in verschiedenen Foren geforscht und als schuldigen das GeoIP-Plugin ermittelt. Dies steht als Version 0.14 in der Liste, es gibt aber auch eine neue Version 0.14. Diese behebt den Fehler. Macht aber dann einen neuen, den ich auch noch löste.

Wer also diesen Fehler zu Gesicht bekommen, der gehe hier hin. Es gibt offenkundig mehrere problematische PlugIn’s.

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Komische Sachen Mac

Einmal um die halbe Welt

So schaut es aus im Moment! Das Paket befindet sich auf einer Reise um die Welt. Los geschickt in „China“, vermutlich der Fabrik ging es nach Shanghai. Dort hat es sich aufgehalten. Dann sorgte die Meldung aus Köln für wilde Freude. Doch weit gefehlt. Da wurden nur die Exportdaten an das UPS-Zentrum in Köln geschickt. Der Zoll hat die Daten verarbeitet und eine Freigabe erteilt. Daraufhin bewegte sich das Paket weiter nach Korea. Da scheint es dann nach Kasachstan geflogen zu sein. Von da ging es weiter nach Polen. Da wartet es nun auf den Transport ins Deutschland. Ich hoffe ja, in der Nacht nach Dresden (bzw. in die Nähe) und morgen am Ende des Tages ins Büro. Das war die ursprüngliche Angabe von UPS.

Was man lernen kann: Wenn der Status bei UPS lautet:

Package data processed by brokerage. Waiting for clearance. (Paketdaten von Zollabfertigung verarb Wartet auf Abfertigung.)

Dann handelt es sich, wie man lesen kann, auch um die Paket-Daten, nicht um das Paket! Dann kommt:

Package data processed by brokerage. Waiting for clearance. / Released by Clearing Agency. Now in-transit for delivery. (Paketdaten von Zollabfertigung verarb Wartet auf Abfertigung. / Durch Zollbehörde freigegeben. Jetzt auf dem Transportweg zur Zustellung.)

Was bedeutet, dass das Paket erst auf die Reise geht! Also im gegebenen Falle sich von China auf den internationalen Transportweg macht. Hoffen wir das Beste…