Samsung S8 – Testbericht

Fanboytum oder andere Defekte brechen in mir hervor. Lange Jahre nach dem Samsung Galaxy S schreibe ich heute wieder einen Bericht über ein Samsung. In den Jahren dazwischen übte ich mich in wilden Schmähreden gegenüber Samsung Fanboys. Letztes Jahr jedoch hatte ich Experimente mit Nexus Geräten und der neusten und schönsten Beta-Version von einer Firmware satt und eine Bootloop brachte in mir den Wunsch hervor, einfach ein Telefon zu haben welches nicht heiß wird wie die Sonys oder einfach bootloopt wie das Nexus 5x. Gedacht und gemacht: 3h Lieferung von Cyberport zum Probierpreis und nach schon 40 Minuten stand der Bote an der Tür.

Das damals schon angestaubte Galaxy S7 eingerichtet und eingesteckt. Im Laufe der Zeit erkannte ich, dass das nicht so überladen ist wie man allerorten liest und nach dem Update auf Android 7 war es gar noch „sauberer“. Also bei Licht betrachtet ist die GUI von Samsung, neuerdings „Samsung Experience“, ziemlich clean und geordnet. Es hat einen Grund, warum es nicht mehr „Touchwiz“ heißt. Auf der Feature-Liste steht einfach jedes Feature. SD-Karte? Check! Wasserdicht? Check! Kabellos laden? Check? Neutral betrachtet sind wirklich fast alle Features eingebaut. Inkl. Dinge, die noch nicht gehen, die aber grandios sein könnten! „Samsung S8 – Testbericht“ weiterlesen

Samsung Galaxy Tab S3

Im Rahmen eines Produkttests bekam ich das Samsung Galaxy Tab S3 geliefert. Nachdem ich im vergangenen Jahr bereits das Samsung Galaxy Tab S2 aus einem Impuls und angefeuert durch ein 100€ Cashback erwarb, war ich am Grübeln, ob Das S3 nicht vielleicht was für mich wäre. Der Preis schreckte mich. Daher sprang ich fast aus der Hose als ich eine Mail bekam, dass ich akzeptiert worden sei. „Samsung Galaxy Tab S3“ weiterlesen

Gadgetsammler Gadget – 5fach USB Ladegerät

Wer dem Wahn verfallen ist, alle verkäuflichen Gadgets auch zu kaufen (und im Blog zu besprechen) ist früher oder später vor das Problem gestellt, dass irgendwo an mehr oder weniger zentraler Stelle eine Mehrfachsteckdose mit 5 USB-Ladegeräten wohnt. Schäbiger Weise muss man das eine oder andere mal mit nehmen, dann ist es weg. Chaos am Horizont! Abhilfe fand ich in Form des Anker® 5-Port Wand Ladegerät. Dieses steck mit einem Kabel an der Steckdose, ein kleiner Euro-Stecker, der keine anderen Stecker überdeckt. Aus der eher kleinen weißen Box kommen 5 USB-Ports, 2 davon geben sich einem iPad als Hochstrom-Ports zu erkennen, eines hat wohl extra Technik für Samsung-Tabs verbaut. Ein Port für iPhone und ein Port für Android.

Mancher wird nun sagen: Holymoly! Seit wann gibt es extra USB-Ports wo eh nur Strom raus kommt für Apple, Android und Samsung? Was kommt als nächstes? Steckdosen extra für Apple-Produkte an Wand? Hmm, es geht das Gerücht, dass das zu ladende Gerät in der Tat über USB mit dem Ladegerät ausmacht, wieviel Strom diesen maximal liefern kann und entsprechend Strom entnimmt. Das ist der Grund, warum manchmal ein Gerät an einem Ladegerät langsam lädt und an einem anderen schnell. Sogar das USB-Kabel spielt hier eine Rolle. Wer sich schon mal die winzigen Kontakte in einem Micro-USB-Stecker angeschaut hat, wird sich sicher fragen, wie da 2A durch gehen sollen, ohne das die abbrennen. Man munkelt sogar, das sei der Grund, warum Apple den neuen, innovativen Lightning-Port erfunden hat. Dort sind die Kontakte breiter und lassen echt 2,1A für das iPad durch. Die Kasperle die Micro-USB als verbindlichen Standart in der EU zum Laden fest gelegt haben, gehören eigentlich gleich weg geschmissen! Nett ist es, alle Geräte ein Stecker, aber leider der falsche Stecker! Anyway, das Gerät von Anker gehört wohl zu denen, die sich erstens als A/C-Power zu erkennen geben und entsprechende Pegel liefern, dass iPads und andere Geräte die mehr Strom als USB-üblich brauche diesen auch bekommen. Ob das nun iPad/iPhone und Samsung-Tab spezifisch ist, weiß ich nicht. Aus 5 einzelnen Netzteilen wurde eins. Das ist fein. Wird leicht warm wenn ein iPad dran lädt.

Chromebook Experiment

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Ein Experiment. Neulich in Berlin, re:publica 2013 wurde veranstaltet. Man grübelt ja immer, welche Gadgets man auf so ein Event mit nimmt. Brauchen wird man genau keins, ein Smartphone reicht vollkommen. An sich will man ja den Vorträgen lauschen und nicht permanent das Interweb checken. Aber auf der anderen Seite muss man auch einen auf nerdy Netzmensch machen. Okay, die Veranstaltung hat sich dahingehend geändert, aber das ist eine andere Geschichte. Wie kam ich zum Chromebook, was kann das? Das will ich beschreiben.
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