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Gadget Test iPhone Technik

Beats by Dr. Dre

Unlängst hatte es sich zugetragen, dass im Apple-Store in der Stadt Dresden ein paar coole Kopfhörer an einem iPod steckten und der Autor dieser Zeilen diese auf seinen Kopf tat. Der Sound der da erschallte war erstaunlich gut für komische, plastene On-Ear-Hörer. Es handelte sich dabei um Beats by Dr. Dre Solo HD Kopfhörer. Ohne weitere Tests wurde die Seitenwand aufgesucht und der Preis von 199€ erspäht. Dies versetzte dem Autor einen Schreck und er lief davon. Doch der Eindruck war hinterlassen. Eine Recherche im großen Amazon ergab, der Strassen-Preis war dort ca. 170. Am Ende obsiegte das Verlangen und ein bekannter Händler für Sport-Waren lieferte das Gerät. Dort steckte es zwischen sonderbarem China-Plastik-Schrott ohne jede Qualität.

Mit Hilfe eines Rabattes gelang es den Preis in eine Region zu bringen, die annehmbar war. So erschien das Produkt und überraschte durch reichhaltiges Zubehör. Eine schicke Box wird geliefert. Es gibt 2 Kabel. Eines mit ControlTalk-Funktion, will heißen ein Micro und die Tasten für’s iPhone zum Steuern. Und ein zweites, normales Kabel. Das Kabel kann man am Hörer entfernen und es hat schöne, schmale Winkelstecker an der Seite, wo es an die Quelle kommt. Beim Amazon hier gibt es nette Bilder davon. Die Steuerung am Kabel ist wie bei den Apple-Headset’s sehr weit oben. Also perfekt eigentlich.

Ein weiteres Thema, was man bei Kopfhörern beachten muss, ist die Soundqualität. Wenn Nixon, WESC oder Skullcandy drauf steht, dann muss man sich darum keine Gedanken machen. Da ist man froh wenn überhaupt was raus kommt. Anders bei den Solo HD. Vom Soundspezialisten Monster gefertigt unter dem Laber Beats by Dr. Dre wird hier wie erwartet recht basslastiges Gerät abgegeben. Trotzdem kommen Höhen nicht zu kurz und zwischen den zwei Extremen ist noch genug Platz für ein paar Mitten. Für die Größe guter Sound. Gut gegen Geräusche von außen abgedichtet.

Gegenüber In-Ear’s ein viel besseres Tragegefühl muss ich nach 3 Wochen täglicher Nutzung sagen. Die Investition lohnt sich in jedem Falle will ich meinen.

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Sony Soundsystem NAS-sv20i

Sony NAS-sv20i
Sony NAS-sv20i

Aus der Reihe „Wie kann ich die ganze Wohnung mit elektrischen Geräten voll stellen?“ kommt der Beitrag über das Sony NAS-SV20I Soundsystem. Es trug sich neulich zu, dass der „National Deal“ von Groupon einen „Deal“ für dieses Gerät um reichlich 100€ enthielt. Der normale Preis lautet 299€, auf der Strasse bzw. Amazon ist er 249€. Da erscheint der Deal als Guter und allein um es weiter zu verkaufen würde es sich lohnen.

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Gadget Test Technik

Headphone – Shootout

Nach einiger Zeit unterwegs mit dem iPhone 4, guter Musik und diversen Kopfhörern, ein Fazit.

Es treten an:

Vorab sei gesagt, InEar Kopfhörer sind etwas eigen. Zuerst muss wohl das Ohr passen. Also die innere Form des Gehörganges. Wenn das zu kurz ist, geborgen oder so, dann funktionieren solche Kopfhörer wohl nicht. Dann wird der Kanal, wo der Sound raus kommt geknickt und der Ton wird verfälscht. Die Isolation der Hörer muss 100% sein, sonst schaffen die kleinen Treiber es nicht, genug Druck auf zu bauen. Dann scheint es, als wäre kein Bass vorhanden. Zuletzt muss man mit der doch recht starken Isolation und dem Druck im Ohr klar kommen. Sonst ist diese Art von Headphones nichts. Ausprobieren ist fast unmöglich, da man kein Rückgaberecht hat. Es handelt sich um Hygiene-Artikel (meist).

Auf geht’s zum Einzeltests…

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Komische Sachen

Kopfhörer einbrennen?

Sachen gibt’s, die glaubt man erstmal gar nicht. So geschehen mit der Information, man müsste Kopfhörer erst „einbrennen“. Die Theorie hinter dieser doch abstrus erscheinenden Geschichte ist die, dass vermutlich bewegliche Membranen in den Treibern von Kopfhörern erst in ihre endgültige Lage kommen müssen, bevor die Headphones ihre letztlich angedachte Klangqualität erreichen. Das klingt abenteuerlich, scheint aber zu stimmen.

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Technik

Fiio E7 USB DAC und was auf’s Ohr

Fiio E7
Fiio E7

Der Sound aus der Onboard-Soundkarte des iMac war nicht sehr berauschend für’s Ohr. Das lies mich forschen, wie dem bei zu kommen wäre. Ich stieß bei den Forschungen auf den Hinweis, einen USB-DAC zu verwenden und einen Kopfhörer-Verstärker einzusetzen. Das Internet gab wie immer bereitwillig Auskunft, was es da so gäbe in der Welt. Es waren unglaublich teuere Gerätschaften empfohlen, ein Freund wollte mir seine abgelegten Komponenten verkaufen. Ich fragte mich, geht es da nicht auf etwas günstiger. Auf der Suche ward ich fündig, ich fand den FiiO E7 USB DAC und Kopfhörerverstärker. Bestellt und geliefert. Danke Amazon!