Kunst im Hintergrund

Heute morgen laß ich über ein kleines Programm, welches Kunst als Hintergrund für Windows und Mac setzt. Ich probierte es gleich in der früh und finde es ganz gut. Man sieht zwar das Bild kaum bis nie, aber wenn, dann ist da was Schönes zu sehen.

https://www.artpip.com/

Man kann die angezeigten Bilder auch als große Reproduktion in guter Qualität bestellen. Dafür werden aber recht hohe Preise aufgerufen.

Sony Smartwach 3 – SWR 50

Es ist soweit! Die Sony SmartWatch 3 kam aus dem Amazon gefallen. Ich trage sie noch keine 24h, daher nur ein kurzer Bericht über das Gerät und die Sonderbarkeiten mit der Software. Das sind die ersten Eindrücke.

Es kommt eine schicke Box. Darin die Uhr und ein Kabel. Das ist schon mal wenig, aber ausrechend. Die Uhr ist halbwegs geladen, man kann sie sofort anziehen. In dem Moment wo ich sie aus der Box nahm war klar: Die ist nicht so schwer und dick und „unhandlich“ wie die SW2, Smartwatch 2. In der Tat schaut das auch besser aus als ich dachte. Schlicht. Relativ klein. Das Band greift sich nett an, der Verschluss scheint unnötig kompliziert zu sein. Man kann später mal andere Bänder kaufen. aber es passen sicher keine normalen Bänder dran. Schade. Aber im Moment akzeptabel. Leider ist es so, dass die verstellbare Weite für mich genau „zu weit“ oder „zu eng“ ist. Das Problem liegt aber sicher daran, dass mein Arm nicht zertifiziert ist. Das Gewicht ist recht gering. Zusammenfassung: Netter als gedacht! Nicht so groß und „Nerdy“ wie ich dachte.

Man hält die Uhr an das Telefon, die Android Wear App wird geladen. Aha. Es macht sofort ein Update auf die „Android Wear 2.0“ Version. Die ist nötig um die Features der Sony Smartwatch auch zu nutzen. Diese hat nämlich eigenen Speicher (4GB), eigenes GPS und auch einen eigenen WLAN Chip. Ok. Dann stellt man die Benachrichtigungen an, schaut ein wenig Lehr-Animation. Und dann tut es auch schon. Wenn man Benachrichtigungen auf der Uhr kennt, kein großes Wow. Nun geht es daran, passende Software zu finden. Die Jawbone UP Sache ist nett, die nutzt die Schritte von der Uhr. Die Version der Applikation funktioniert ohne Band, aber mit Wear Geräten. Leider kein Schlaf Tracking. Google Fit ist ja derzeit zu gar nix zu gebrauchen, leider.

UP by Jawbone™
UP by Jawbone™
Entwickler: Jawbone
Preis: Kostenlos
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Ein paar Faces für die Uhr. Ich muss da noch suchen. Es Sache ist bemerkenswert! Sony installiert auf seinen Xperia Geräten die Lifelog-App vor. Auf dem Karton der Uhr ist groß versprochen, dass man mit Lifelog alles messen und tracken kann. Und man braucht unbedingt die SmartConnect App um die Uhr zu nutzen. Kurios ist nun: Weder Lifelog noch SmartConnect kennen die Uhr! Es gibt auf der Uhr keine Lifelog App und auch sonst keine Spuren von Sony. Da ist was falsch gelaufen! Uhr ohne Software… Ich hoffe da kommt die Tage noch was. Obgleich es auch so einwandfrei geht. Wie weiter, werde ich berichten!

Süchtig machende Denkspiele für Android

Neulich erschienen einige Artikel über 2 Spiele die das gleiche Prinzip verfolgen und irgendwie süchtig machen. Zumindest bleibt man eine geraume Weile gefesselt. Da wären das kostenpflichtige Spiel „Threes!“, welches sehr nett gemacht ist, aber ein paar Coins kostet. 1,43€ kann man dafür aber wohl aufbringen. Es lohnt. Niedliche Umsetzung.

Threes!
Threes!
Entwickler: Sirvo llc
Preis: 3,36 €
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Vielleicht das Orginal? Das ist 2048. Funktioniert mit 2’en statt 3’en. Ist subjektiv einfacher als die 3’en.

2048 (using Kivy)
2048 (using Kivy)
Entwickler: Mathieu Virbel
Preis: Kostenlos
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Der Playstore ist voll mit Clonen. Es gibt das Konzept mit 5en, und eins nennt sich halt 1024 statt 2048 und so geht es dahin. Prinzip ist immer gleich, man verschiebt Zahlen die sich summieren. 2+2=4 und 4+4=8 und so weiter. Das ganze Feld schiebt sich um, und mit jedem Zug kommt eine 2 dazu. Oder eben eine 3. Oder eine 5. Man sollte also mit jedem Zug mindestens eine größere Summe bilden, damit das Feld nicht gleich voll ist. Das geht nicht immer, weil ganz viele 2’en werden zu 4’en, aber diese nur manchmal zu 8’en. Irgendwann ist das Feld voll. Meist gibt es irgendwann eine große Zahl und viele kleine die nicht mehr zusammen passen. Ausprobieren kann man das auf einer Webseite.

Sony DSC-QX10

DSC00006

Eine Zoomlinse zum Anbauen an das Smartphone? Eine Besprechung der DSC-QX10 SmartShot Digitalkamera. Eine persönliche Einschätzung, kein Testbericht, da ist das Internet voll davon…

Als Freund digitaler Bilder bin ich immer gern bereit, neue Dinge zu probieren. Von einer länglichen Reihe kleiner, digitaler Kompaktkameras trug es mich mal zu einer DSLR und am Ende zu den Spiegellosen Systemkameras. Eine Situation ergibt sich meist spontan, und genau dann hat man keinen Rucksack mit 42 Objektiven und 3 Helfer für die Beleuchtung mit. Meist hat man genau nur ein Handy mit Fotofunktion. Die wird immer besser, aber von der einfachsten Kompaktknipse ist es immer noch meilenweit entfernt. Möglich, das liegt am fehlendem Zoom. Der alte Elektronik-Riese, bekannt durch Walkman und andere Geschichten, dient dieser Tage als Hersteller meines Schlaufons. Das Sony Xperia Z, damals, also vor 6 Monaten, der Knaller und das beste Smartphone® der Welt, heute schon angestaubt und vom Z1 überholt, und all die anderen Hersteller haben auf- und überholt. Fotos aus dem Teil sind okay. Die Idee, nun eine Art Linse zum Aufstecken oder Anbauen ans Telefon klingt nun mal recht spannend. Es gibt 2 Modell, das QX10 und das QX100. Das erste hat einen 10fach Zoom und eher so normale technische Daten. Das QX100 hat einen relativ großen Sensor, eine 1.8/f Blende und ein edles Glas als Linse. Die Preise sind 200 und 430 Euros. Das QX10 könnte für den aufgerufenen Preis durchaus eine Überlegung wert sein dachte ich mir. „Sony DSC-QX10“ weiterlesen

Piwik Statistiken für das iPad

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Wer wie ich einen kleinen aber feinen Blog betreibt, der hat vielleicht Piwik am Start. Irgendwie feiner als Google-Analytics, wenn es um relativ wenige Besucher geht. Solange man die einzelnen Besucher auch einzeln betrachten kann, ein Spaß. Nun scheint es, ist mein Blog so unglaublich populär geworden, dass mich neulich ein Entwickler anschrieb und mich mit einem Promo-Code dazu brachte, seine App mal zu beschauen. Ich tat es und fand die Anwendung in der Tat sehr gelungen. Eine komplette Webseite mit passenden Texten findet sich beim Entwickler von Webstatistik Frank Merl. Es handelt sich hier um die Version 2.0, leider kenne ich die erste Version gar nicht…

Die App liefert alle Daten die man sich als Betreiber einer kleinen Webseite wünscht. Ich habe den Eindruck, der Entwickler hat die App für seine Ansprüche entwickelt. Für eine riesige Webseite mit tausenden Hits am Tag sind die Statistiken zweifellos auch hilfreich, aber dann kommen andere Aspekte in den Vordergrund. Tracking von eingehenden Links, Conversion, Ziele und möglicher Weise auch kommerzielle Werte. Im Vergleich zu anderen Apps für Piwik die ich kenne, ist diese App auch „schön“. Die Zahlen werden liebevoll und nett dargestellt. Anderswo findet man nüchterne Zahlen und Graphen, nichts weiter. Die Anwendung kostet bis zum 19.09.2013 noch 0,99€, später dann mehr. 2 Tage verbleiben also noch um den Euro zu investieren, der sich sicher auszahlt, wenn man Piwik nutzt und die Zahlen gern am iPad anschaut.

 

Wakelock Detector – Wer verbraucht all den Akku im Android Klumpert?

Beliebtes Spiel des Android-Nutzers ist neben dem Deinstallieren lebenswichtiger Services des Systems und anschließendem Foren-Geweine ist der Blick auf die Akku-Laufzeit. Gern drängt sich die Frage in den Vordergrund, welche der 664 gestern installierten Apps beansprucht das neuste 32 Core Samsung Drum derart, dass die Laufzeit nur mehr in Minuten angegeben werden kann? Der echte Underground Hacker hat dazu eine pirated Version von „Better Battery Stats“ am Start, oder wenn der nicht ganz so wild drauf ist, die Xda-Developer Edition. Es soll auch 3 Leute geben, die diese App gekauft haben. Der Blick in dieses Programm ist meist wenig erhellend. Man erkennt ganz vorn die WifiStateMachine, genutzt von AndoidSystem oder anderen zwielichtigen Verursachern. So richtig schlau wird man nicht. Aus einem Google+ Post heute bekam ich einen Hinweis auf eine andere App. Wakelock Detector.

Wakelock Detektor [Root]
Wakelock Detektor [Root]
Entwickler: UzumApps
Preis: Kostenlos+
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Diese hab ich mal installiert und das was sie auswirft, ist gleich viel aussagekräftiger. Da steht, welche App wie viele Wakelocks angefordert hat und wie lange das dauerte. Wie es scheint, immer Facebook ganz vorn dabei. Wenig verwunderlich… Was kann man tun? Deinstallieren? Dann bekommt man all das Gebrabbel der Hipster nicht mehr mit. Geht ja auch nicht. Die Statistiken dieser App zeigen auf jeden Fall andere und womöglich hilfreichere Werte als vergleichbare Tools.

UPDATE: Leider nein! Es gibt ein den Einstellungen einen Punkt „System-Anwendungen zeigen“. Dann erscheint wieder die WifiStateMachine und hält das Gerät 95% der Zeit wach. Kein Plan warum und wie man das weg bekommt.

Nettes Wetter Projekt – Yahoo Wetter

Yahoo Wetter
Yahoo Wetter
Entwickler: Yahoo
Preis: Kostenlos
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Abermals bei Cashy fand ich einen Hinweis auf eine neue Wetter-App von Yahoo. Diese zeigt das Wetter an. Yeah! Aber sie zeigt auch aktuelle Bilder zu dem Ort an, an dem das Wetter gerade ist! Und nicht irgendwelche, sondern Bilder von der Crowd. Man kann sein eigenes Bild in die Gruppe „Project Weather“ bei Flickr einstellen und es wird dann Verwendung finden, wenn man den Ort dazu angab. Ich bin ein Fan von solchen Sachen und die App schaut ziemlich gut aus. Geht unter Android (Link oben) und iOS (Link unten). Mal schauen, ob ich was dazu beitragen kann.

Yahoo Wetter
Yahoo Wetter
Entwickler: Yahoo
Preis: Kostenlos
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