Kunst im Hintergrund

Heute morgen laß ich über ein kleines Programm, welches Kunst als Hintergrund für Windows und Mac setzt. Ich probierte es gleich in der früh und finde es ganz gut. Man sieht zwar das Bild kaum bis nie, aber wenn, dann ist da was Schönes zu sehen.

https://www.artpip.com/

Man kann die angezeigten Bilder auch als große Reproduktion in guter Qualität bestellen. Dafür werden aber recht hohe Preise aufgerufen.

Smartwatches

PiWatchNachdem Apple nun die Apple Watch verfügbar gemacht hat, gibt es einige Spieler auf dem Markt der schlauen Uhren. Ich hab einige davon getragen.Generell stellt sich zuerst die Frage: Wozu das? Dazu kommt früher oder später die Erkenntnis, dass eine Uhr immer zu sehen sein wird. Praktisch handelt es sich weniger um ein Gadget, vielmehr irgendwie um Schmuck. Ein sehr viel mehr persönlicheres Gerät als ein Telefon, was 80% der Zeit in der Tasche steckt. Irgendwann trifft man Menschen, die außerhalb einer Android, Apple oder wie auch immer nerdig gearteten Blase leben. Die werden dann fragen, was man da für ein technisches Detail am Arm trägt. Dann sollte man in der Frage des Wozu schon weiter gekommen sein als nur: Weil es das gibt und ich es kann! „Smartwatches“ weiterlesen

Sony Smartwatch 3 SWR50 – Android 5.0.1 Lollipop

Gestern abend meldete sich die Sony SmartWatch 3 SWR50 zu Wort. Eine Meldung schien auf, es wäre ein System-Update geladen und dies solle man nun installieren. Ich tat dies gleich. Ging schnell, die Uhr startete neu, dann erschien der Screen, den man vom Telefon kennt. „Applikationen werden optimiert: x von y“. Nach 10 Minuten schaute die Uhr aus wie vorher. Die Android Wear App auf dem Telefon vorher ein Update bekommen, konnte das gleiche wie vorher, schaute aber ein wenig anders aus. Nach dem Update der Uhr hat die Uhr einige Einstellungen mehr.2014-12-14 11.43.52

Wear OS by Google (früher Android Wear)
Wear OS by Google (früher Android Wear)
  • Wear OS by Google (früher Android Wear) Screenshot
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  • Wear OS by Google (früher Android Wear) Screenshot
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„Sony Smartwatch 3 SWR50 – Android 5.0.1 Lollipop“ weiterlesen

Android Wear: Beta an allen Orten

sw3_sqNachdem ich nun eine reichliche Woche mit der Sony SmartWatch 3 SWR50 durch die Gegend laufe, komme ich zu einem vorläufigen Schluss: Potente Hardware, halbfertige Software. Google halt.

Die am Markt verfügbaren Android Wear Smartwatches unterscheiden sich im Moment in allen Aspekten. Technisch gesehen kommt immer ein Snapdragon 400 mit teils abgeschalteten Kernen zum Einsatz. Es gibt ein halbes Gig Ram und 4GB Speicher, den man nutzen kann. Außnahme ist die Moto 360. Die kommt mit einem alten OMAP SoC von Texas Instruments daher. Einige Uhren haben einen Pulsmesser, einige sind Rund, andere eckig. Eine hat eigenes GPS und eigenes WLAN. Der frühe Käufer muss sich also entscheiden. Alles zusammen gibt es gar nicht, wie es scheint. Der Preis reicht von lockeren 130€ für die LG G der ersten Stunde bis 299€ für eine Moto 360 mit extra schöner Farbe. Allen Uhren gemeinsam ist eines: Android Wear 2.0 von Google dient als Betriebssystem. Das ist noch Beta, was man auch deutlich bemerkt. „Android Wear: Beta an allen Orten“ weiterlesen

Sony Smartwach 3 – SWR 50

Es ist soweit! Die Sony SmartWatch 3 kam aus dem Amazon gefallen. Ich trage sie noch keine 24h, daher nur ein kurzer Bericht über das Gerät und die Sonderbarkeiten mit der Software. Das sind die ersten Eindrücke.

Es kommt eine schicke Box. Darin die Uhr und ein Kabel. Das ist schon mal wenig, aber ausrechend. Die Uhr ist halbwegs geladen, man kann sie sofort anziehen. In dem Moment wo ich sie aus der Box nahm war klar: Die ist nicht so schwer und dick und „unhandlich“ wie die SW2, Smartwatch 2. In der Tat schaut das auch besser aus als ich dachte. Schlicht. Relativ klein. Das Band greift sich nett an, der Verschluss scheint unnötig kompliziert zu sein. Man kann später mal andere Bänder kaufen. aber es passen sicher keine normalen Bänder dran. Schade. Aber im Moment akzeptabel. Leider ist es so, dass die verstellbare Weite für mich genau „zu weit“ oder „zu eng“ ist. Das Problem liegt aber sicher daran, dass mein Arm nicht zertifiziert ist. Das Gewicht ist recht gering. Zusammenfassung: Netter als gedacht! Nicht so groß und „Nerdy“ wie ich dachte.

Man hält die Uhr an das Telefon, die Android Wear App wird geladen. Aha. Es macht sofort ein Update auf die „Android Wear 2.0“ Version. Die ist nötig um die Features der Sony Smartwatch auch zu nutzen. Diese hat nämlich eigenen Speicher (4GB), eigenes GPS und auch einen eigenen WLAN Chip. Ok. Dann stellt man die Benachrichtigungen an, schaut ein wenig Lehr-Animation. Und dann tut es auch schon. Wenn man Benachrichtigungen auf der Uhr kennt, kein großes Wow. Nun geht es daran, passende Software zu finden. Die Jawbone UP Sache ist nett, die nutzt die Schritte von der Uhr. Die Version der Applikation funktioniert ohne Band, aber mit Wear Geräten. Leider kein Schlaf Tracking. Google Fit ist ja derzeit zu gar nix zu gebrauchen, leider.

UP by Jawbone™
UP by Jawbone™
Entwickler: Jawbone
Preis: Kostenlos
  • UP by Jawbone™ Screenshot
  • UP by Jawbone™ Screenshot
  • UP by Jawbone™ Screenshot
  • UP by Jawbone™ Screenshot
  • UP by Jawbone™ Screenshot
  • UP by Jawbone™ Screenshot

Ein paar Faces für die Uhr. Ich muss da noch suchen. Es Sache ist bemerkenswert! Sony installiert auf seinen Xperia Geräten die Lifelog-App vor. Auf dem Karton der Uhr ist groß versprochen, dass man mit Lifelog alles messen und tracken kann. Und man braucht unbedingt die SmartConnect App um die Uhr zu nutzen. Kurios ist nun: Weder Lifelog noch SmartConnect kennen die Uhr! Es gibt auf der Uhr keine Lifelog App und auch sonst keine Spuren von Sony. Da ist was falsch gelaufen! Uhr ohne Software… Ich hoffe da kommt die Tage noch was. Obgleich es auch so einwandfrei geht. Wie weiter, werde ich berichten!

S/MIME mit Windows 8.1 nur für Exchange

Einstellungen am Mailkonto
Einstellungen am Mailkonto

Seinerzeit mit der frühen Preview fand ich es fein, dass endlich auch S/MIME in Windows Phone 8 eingebaut wird. Inzwischen ist die Version 8.1 final und wird auf allerlei Geräte ausgerollt.

Weniger fein ist nun, dass S/MIME nur mit Konten geht, die über das EAS (Exchange Active Sync) Protokoll synchronisieren. Mit anderen Worten, nur mit einem Exchange Server lässt sich S/MIME nutzen. Bei anderen Konten sind die Einstellungen nicht zu sehen. Das ist fast schon albern, weil es hat ja nichts mit dem Konto-Typ zu tun. Schande über Microsoft!

Die alte hier sichtbare Anleitung geht nach wie vor, aber eben nur mit einem Exchange-Konto. Schade, Microsoft hätte hier Mailverschlüsselung Vorschub leisten können. Einige Android-Programme können das, das Mail-Programm am iOS kann es auch. Für praktisch jedes Desktop-Mail-Programm ist S/MIME verfügbar. Einfach zu nutzen ist es auch noch.

Suche: Eine perfekte ToDo App – Anforderungen

Sollte eigentlich nicht so schwer sein. Eine App mit der man ToDo Listen verwalten kann. Ist es aber! Es gibt einfache Apps wie Sand am Meer. Simple Liste mit Aufgaben, diese kann man als erledigt markieren und wenn man Glück hat, auch noch Wiederholungen definieren. Allerdings kommt man später auf Anforderungen, die das Feld der verfügbaren Lösungen doch etwas stark einschränken:

  • Cloud Speicherung / Sync
  • Wiederholungen basierend auf dem Zeitpunkt der Erledigung
  • Verfügbarkeit auf allerlei Devices inkl. Web
  • Filter / Smarte Listen
  • Ort basierte Aufgaben
  • Unteraufgaben
  • Zeitbedarf der Aufgabe
  • Zeitfenster
  • Wilde Anforderungen spezieller Natur
  • Preis

Was kann man von diversen Apps erwarten? Was bedeuten diese Anforderungen? „Suche: Eine perfekte ToDo App – Anforderungen“ weiterlesen