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Technik

Das Heimkino


Die letzte Zeit brachte ein Heimkino ist Haus, da muss sich das Stadtkino Schladming fast verstecken. Hut ab, großes Kino! Zuerst wurde die marode Soundanlage gegen ein neueres Gerät getauscht. Das war mal
schon im September. Das „Philips HTS 3377“ sorgte ab da für satten Sound in der Bude. Das Ding kann DVD’s abspielen, Eingangssignale digital als elektrisch und optisch entgegen nehmen, inkl. Decoder für all die Formate wie Dolby Digital, DTS und Dolby Pro Logic. Es spielt auch Divx von USB ab, wenn es muss. Er skaliert seine Bilder bis auf 1080p und liefert über ein HDMI-Kabel an das Display.

Später, nämlich nach Weihnachten erschien dann auch der große Bildschirm, passender Weise auf was von Philips. Der „42PFL8404/H12“, ein schönes Teil. Mit Ambilight und allem Schnickschnack. Der Fernseher hat ein Empfangsteil für DVB-C und man kann somit all die HD-Sender im Kabel sehen. Über HDMI-Schnittstellen nimmt er die Signale von den anderen Geräten an und gibt den TV-Ton digital ans das Soundsystem.

Neulich, zufällig zum Geburtstag, erschien eine Sony PS3. Diese liefert HD-Spielspaß ans Display, spielt (ein paar) Filme und vor allem Blue Rays wie sonst kein Gerät. Ein paar Spiele waren eh dabei. Das Spielerlebnis ist teilweise der Hammer. Irre was da in feinstem HD am Bildschirm passiert. Irgendwie komisch ist, dass das Gerät trotz brutaler Rechenpower keine üblichen Filmformate von Festplatte spielt. Also sowas ein ein eingebautes VLC wäre da doch zu machen, das Gerät kann ohnehin anspruchsvolle Formate wie H.264 abspielen, wegen dem BD-Feature. Komisch.

Nunja, das machte ein weiteres Gerät sinnvoll, einen HD-Player dermittels Realtek-Chipsatz alles abspielt, was man anbringt. Das fängt bei Divx an, geht über MKV und hört bei DVD-Images als ISO auf. Bisher spielte es alles, außer den Casio-Kamera-AVI’s… Das Ding gab es letzte Woche bei Hofer und es ist quasi eines der Realtek-Geräte, vergleichbar mit dem Asus O!Play oder WD Live Player. Ein kleines (austauschbares) Linux wohnt darin, was einige neue Features verspricht :)

Nun spielt es in HD wo man nur hin schaut. Olympia auf allen Kanälen… Fein. Ein wenig protzig, aber der jahre alte Medion TV brachte es nun nimmer. So.

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Foto Technik

Casio Exilim FC-100


In einem Anfall von Shopping-Wahn hab ich mir eine neue kompakte Kamera raus gelassen. Die Panasonic FX33 war in die Jahre gekommen und eine Verlagerung von Foto zu Video fand statt.

Die Casio kann nun als spezielles Feature arge Zeitlupen aufnehmen. Die Technik gibt 30 Bilder pro Sekunde her, und das in 6 Megapixeln. Video reicht von 30fps in HD über 210fps nutzbar über 420 und 1000 (!) Bilder pro Sekunde in sehr, sehr kleinen Filmchen.

Das Gerät hat einige Features, die es nicht direkt als beste Kamera am Markt darstellen, aber es erleichtern, schöne Bilder zu machen. Die werden sicher rauschen das man sich die Ohren zu halten muss, aber sie könnten das Motiv in besonderen Situationen zeigen. Videos können auch was… Man wird sehen.

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Software Technik

Netbook – AAO XUbuntu hinnig

So. Gestern noch bis spät gehockt und dem Ubuntu UNR den Gnome weg installiert. Dann XFCE und XUbuntu drauf installiert. Alles cool. Schnell schön und alles. Doch was heute? Es meint beim anmelden, es könnte /home nicht finden. Das hab ich ja auch der SDHC untergebracht. Schlau wie ich war, dachte ich: Da kann man es zu müllen und trotzdem bleibt der Speicher frei. Schön. Haha, leider kann man sich nicht vernünftig anmelden, wenn die SD hin wird. Unsauber abgemeldet oder sowas. In Falle war es Standby, was die SD zerstörte. Also nicht die Kartem die Daten darauf. Schlecht.

Doch unverzagt bin ich eben daran gegangen, Fedora 10 in der XFCE Version drauf zu installieren. Also erstmal den Weg: Live-ISO, in der VirtualBox am Mac starten, von da aus auf den Stick kopieren. Dann vom Stick starten. Installieren. Hab ja sonst nix vor… :(

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Technik

Netbook – Acer Aspire One 110L

Über Twitter erreichte mich die Botschaft, ich sei nerdig. Das ist sicherlich nicht total falsch, aber jetzt auch nicht zu 100% richtig. Grund der Annahme: Ich hab mir noch ein Netbook aufgelassen.

Acer Aspire One 110L

Die Gelegenheit war günstig, so schien es mir. Die Resterampe von CyberportDiscount Electronic“ schrieb einen Newsletter. Darin beworben: Netbooks. Ich schaute und ein kleines Acer Aspire One 110L um 150 Euro gefiel meinem Auge.

Das Gerät kommt mit einem 8,9″ Display daher, 512 MB RAM (1,5 max) und einer 8GB SSD. Es kommt mit Linux daher. Eine Besonderheit: 2 SD-Kartenleser. Einer davon funktioniert als Erweiterung der Speicherkapazität. Die Karte verschwindet ganz und kann drinnen bleiben, der Speicherplatz wird automatisch addiert. Ich erwarb gleich mal eine schnelle Class 6 SDHC-Karte von Transcend beim Amazon.

Die Frau Vanessa hatte ein ähnliches Gerät wie zufällig ihren Eltern gefladert. Sie hatte es mit. Es ist das größere mit einer HDD 160GB und Windows oben. Nett. Nur blau und Windows. Muss ja nicht sein. Im Netz hab ich gelesen, die 8GB Karte arbeitet einwandfrei, um neuen Ram rein zu bauen muss man es total auseinander nehmen. Ich hab noch mehrere Riegel rumliegen, von diversen Mac-Aufrüstungen. Weiters stehen im Netz neue Linux-Versionen bereit. Ubuntu 9.04 Netbook Remix (UNR) zum Beispiel. Ein aktuelles Ubuntu optimiert für Netbooks. Das ganze hört sich alles lustig an. Probieren kann man es. Sicher ist es etwas nerdig, aber hey…

Ich muss schauen, die Post hat es schon zugestellt. Es lagert nun bei den Nachbarn, weil ich bin ja noch im Tal und flieg Montag nach Berlin. Da werd ich es holen und dann berichten was es kann. Fotos und aller Kram wird hier gedroppt…

Da schonmal ein Screenshot, der aufzeigt was so geht:

Ubuntu Netbook Remix
Ubuntu Netbook Remix
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Mac Technik

Switch completed!

Es ist getan! Vor 3 Jahren hatte ich noch nie einen Mac angefasst, wusste nur verschwommene Details darüber. Über ein altes, kleines iBook G3, später einen iMac G3 (Lampe) und dann einen Mac Mini kam ich zu einem eigenen iBook G4, das letzte seiner Art. Später gab es ein neues MacBook in schwarz, was jetzt auch schon alt zu nennen ist. Dann dieses Jahr den iMac 24" 3.06 zu Hause. Seit gestern ist eine Bestellung für einen neuen iMac 24" 2.8 und gleich Speicher bei Cyberport vorhanden. Wenn alles gut läuft, wird der nächste Woche in Schladming auf mich warten. Falls ihn keiner vorher fladert.

Damit ist der Switch vollzogen. Ich arbeite zu Hause und im Büro an Macs und trage einen mit mir herum. Dazu ein iPhone 3G neuerdings und noch ein iPod. Ich werde mich also iThoms nennen und von nun an Windows und Linux als Unfug bezeichnen. Ich richte einen kleinen Schrein ein und huldige dem Apfel.

Ohne Witz, mir fehlt nix. An dem Tag, wo ich den dicken iMac zu Hause bekam, hab ich den PC ausgeschaltet und er ist seit dem aus geblieben. Ich werde ihn wohl meinem Bruder herschenken oder für einen symbolischen Betrag verkaufen. Windows hatte ich einen Moment lang auf dem iMac installiert, gestern hab ich es gelöscht. Es lohnt nicht, eine Lizenz für Vista zu kaufen, nur damit man es hat. Im krassen Notfall kann man mittels CrossOver Office das eine oder andere Programm starten. remote Desktop geht auch immer. Aber im Prinzip fehlt nichts am Mac. Es gibt Office, man kann auf Exchange-Kontos zu greifen. Die üblichen Programme haben Mac-Versionen oder es gibt Alternativen. Also dann! Auf in die Apfelwelt ohne Birnen…

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Mac Technik

Der BigMac

Ein neues Spielzeug ist erschienen! Aufgrund des zunehmenden Versagens des Rechenknechtes zu Hause musste ein neues Gerät an den Start gebracht werden.

Aus Erfahrung klug, entschied ich mich für einen nagelneuen iMac 24″ in der dicksten Ausstattung. Also 3.06 GHz Core 2 Duo, 500 GB Platte und der NVidia 8800 GTM.

Die große Kiste kam in Schladming an. Ich hab es gleich ausgepackt und im Wohnzimmer der gar herrlichen WG aufgstellt. Immerhin größer als unser Fernseher. Er wird mit DPD nach Berlin geschickt, wo er demnächst seinen festen Standplatz beziehen wird. Dann werden hier auch zahlreiche Entpack-Bilder und dergleichen aufscheinen.

29.8.2008: Angekommen!

Nach nur einem Tag auf dem DPD-Weg ist der BigMac angekommen. Er hat seinen Platz bezogen und einen „kleinen“ Zweitmonitor zur Seiten gestellt bekommen. Nun geht es eines Tages an die Verkabelung und die nötigen Zusatzgeräte werden verbaut. Drucker, Scanner und allerlei.

29.08.2008 29.08.2008

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Mac Technik

Primären Monitor am Mac ändern

Ich wäre fast irre geworden, ich fand die Einstellung nicht mehr, wie man den primären Monitor am Mac ändert. Ich hab das MacBook an einem großen Monitor gesteckt und wollte nur paar Sachen auf das kleine am Laptop selber schieben. Dock und Menü sollten am großen Monitor sein. Früher gab es da nen Schalter.

Doch dann fand ich es! „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!“ dachte ich mir. Man kann unter „Anordnung“ nicht nur die Monitore anordnen, man kann auch die Menü leiste verschieben. Das steht da auch. Nur wer liest es schon, wenn man auf der Suche nach einer Checkbox ist…

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Mac Technik

Operation Dicke Berta

Ermutigt durch diesen Beitrag auf einem Blog, den die Frau Klein mir empfohl, wagte ich mich an die Operation „Dicke Berta“. Die ehemals als „groß“ gekaufte Festplatte meinen Mac’s war voll geworden. Seinerzeit extra im schwarzen Model als riesengroßer Speicher verbaut, sind die 160GB im Lauf der Zeit gefüllt mit Zeugs. Keine Arbeit, keine großartigen Dinge, im Hauptteil Bilder und Musik und die eine oder andere Sache.

Also zum Superladen der Ecke gelaufen und eine 320’er Platte und ein externes Gehäuse gekauft. Es wurde eine WD Scorpio, zufällig wohl das gleiche Modell wie der Blogauthor erwarb, nehm ich an. Ich überlog kurz direkt eine 400’er oder gleich 500’er zu nehmen oder eine 320’er mit 7200 Umdrehungen. Am Ende alles teurer und zu experimentell. Dabei noch irgendein Gehäuse welches dem Auge ein wenig schmeichelt.