Experiment: WordPress mit Varnish

Operation „Fastblog“

Man sollte sich nichts vormachen, WordPress ist langsam. Durch diverse PlugIns kann man das ins Unerträgliche steigern. Das ist mir gelungen. Jetzt hat man wie immer im Leben mehrere Optionen.

  1. Man verwendet schnellere Software bzw. macht seine eigene Software schneller
  2. Man behandelt die Symptome, nicht die Krankheit
  3. Man gibt einen Rattenfurz drauf und lässt es wie es ist

Beliebt bei eigener Software wäre 1. Leider ist WordPress ein fertiges Stück Software, wo man als Einzelner nur sehr beschränkt Einfluss auf die Entwicklung nehmen kann, ohne nervige PlugIns ist WordPress auch nicht so sehr langsam. Die Kombination macht es. Auf all die netten Features will ich aber auch nicht verzichten. Option 3 hab ich erfolgreich genutzt. Nun war mal die Option 2 am Plan. Ergebnis ist eine halbwegs arbeitende Konfiguration in einem Sandwich-Stack aus Apache->Varnish->NGinx mit Automatischem PURGE im Varnish und einigen anderen Features. Resultat:

  • Ohne Varnish: Time to first byte: 10s, Seite erscheint nach 15s (Werte die man eh komplett vergessen kann!)
  • Mit Varnish: Time to first byte: 295ms, Seite erscheint nach 1,2s (Externe Inhalte müssen halt geladen werden)

Folgendes tat ich. „Experiment: WordPress mit Varnish“ weiterlesen

Ein Post für den guten Zweck und die Wand

DomainweltkarteDurch das Interweb schwebt im Moment das Bild da links. Ich stellt mir die Frage, was kann es damit auf sich haben? Bei Cashy wurde ich fündig und die Erklärung ward gereicht. Es handelt sich mal wieder um eine Aktion, wo man ein Goodie für einen Blogbeitrag erhaschen kann. Der Gegenwert sind ganz viele Links auf eine Seite, die normal ganz viel Geld kosten. Okay.

Das Besondere an der Aktion ist, dass pro Poster was verschenkt, oder auch verkauft wird, 10€ an die Deutsche Kinderkrebs Stiftung gehen. Das ist eine starke Ansage und ich meine, eine Win-Win-Win-Situation erspähen zu können. Die Jungs von Checkdomain.de bekommen eine Menge Backlinks. Der Blogger bekommt ein Poster für die Wand. Die Kinderkrebs Stiftung einen Haufen Geld. Korrekte Aktion. Und je breiter die Aktion bekannt wird, desto mehr Geld bekommt die Stiftung. Im Grunde eine gute Tat für die Kinderkrebshilfe und die Wand. Und Backlinks sind wie gesagt viel teurer als 10€ Spende, x € Karte und y € Versand! Daher kann man das mal machen. Alle Details gibt es auf der Seite der Aktion.

Fotos von Instagram zu EyeEm migrieren

Instagram wird/wurde gern genutzt. Ein schnell geschossenes Foto mit 563 Filtern versehen und schnell online stellen. Das ist der Sinn des Social Networks für Bilder. Okay, manche meinen, es wären 90% Bilder von unterernährten, aufgetakelten 14jährigen Girl im Bad mit iPhone vorm Spiegel zu sehen. Aber die muss man ja nicht anschauen. Dann kam Facebook und kauften den 10 Typen die Software ab. Haute eine Milliarde auf den Tisch, schwor, dass alles bleibt wie es ist. Dann kam die AGB-Änderung. Die war erstens falsch interpretiert und zweitens dann eh zurück genommen. Aber zu spät, die Horden im Interweb glaubten der einen falsch abgeschriebenen Meldung und verlassen nun das Instagram-Schiff in Scharen. So sagt man. Instagram meint: Wir haben eh 90 Mio Nutzer! Wie dem auch sei, ein oder zwei Hipster aus einer hier ungenannten Stadt mit dickem B vorn haben eine Alternative als Startup gegründet. Schätzungsweise mit irgendwelchem Venture-Capital und keinem Scale-Out-Plan. Es geht das Gerücht, dass EyeEm das neue Instagram ist. Die App linkte ich wohl schon.

Sei es wie es sei, ob die Gründer das auch gleich an den nächsten Käufer verkaufen oder eh den ganzen Tag im Starbucks hocken und unfair gehandelten Kaffee trinken, was man dieser Tage mit „Startup aus B*****“ assoziiert, viele nutzen nun EyeEm. Ist auch gar nicht schlecht. Nun wäre es praktisch, könnte man all seine Bildchen von Instagram auf einen Schlag nach EyeEm bringen. Knaller: Das geht voll einfach! Ein findiger und fähiger Coder hat dazu einen Webdienst geschrieben: Instagram2EyeEm! Dort autorisiert man sich jeweils gegen Instagram und EyeEm und Zack werden all die Bilder migriert. Inkl. korrektem Datum und korrektem Ort. Dazu die Kommentare. Und schon füllt man das „neue“ Photonetwork mit Inhalt. Praktisch.

EyeEm - Foto Filter Kamera
EyeEm - Foto Filter Kamera
Entwickler: EyeEm Mobile
Preis: Kostenlos
  • EyeEm - Foto Filter Kamera Screenshot
  • EyeEm - Foto Filter Kamera Screenshot
  • EyeEm - Foto Filter Kamera Screenshot
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EyeEm
EyeEm
Entwickler: EYEEM GmbH
Preis: Kostenlos
  • EyeEm Screenshot
  • EyeEm Screenshot
  • EyeEm Screenshot
  • EyeEm Screenshot
  • EyeEm Screenshot
  • EyeEm Screenshot
  • EyeEm Screenshot
  • EyeEm Screenshot
  • EyeEm Screenshot
  • EyeEm Screenshot
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

20GB kostenloser Online Speicherplatz für Backups, mit Apps für Android, iOS, Mac und Windows

Ein neuer Clouddienst zur Dateiablage und Sicherung erschien im Interweb. Jottacloud vergibt 5GB kostenlosen Speicher und gleich 5GB dazu, wenn man geworben wurde von einem anderen Nutzer. Stellt man Autosync an einem mobilen Gerät an, gibt es noch mal 10GB extra. Man hat also sehr schnell 20GB Speicherplatz und kann mit den Clients für Mac OS X, iOS, Mac und Windows Elemente bestimmen, die fortan gesichert werden. Am Android als Beispiel SMS und Kontakte. Am Mac einen oder mehrere Ordner. Diese werden kontinuierlich in die Cloud gesichert, ohne das man weiter dran fummeln müsste. Dieser Autosync und der große Speicherplatz sind recht einzigartig. Dafür dass es nichts kostet…

Backups von Kontakten, SMS und vor allem Fotos am Mobile macht auch Sinn. Dies sind die Dinge, die man vermissen würde, wenn das Mobile mal weg ist. Und Dropbox etc. synchronisiert nicht automatisch. Ich teste die Sache hier mal aus.

Wenn dies jemand gut findet, bitte diesen Link nutzen, da bekommen wir beide je 5GB und 10 sind mehr als 5 :)

Einen Monat kostenlos telefonieren mit Skype

Eben sah ich, dass Skype einen Monat das Welt-Paket verschenkt. Man muss nicht viel tun. Man muss ein Skype-Konto seit 29 Tagen haben. Dann diesen Link nutzen. Es wird eine Autorisierung über einen Euro per Skype oder Kreditkarte ausgeführt. Dann bekommt man eine „Rechnung“ und das Welt-Paket wird aktiviert. Gleich mal alle Leute anrufen in der Welt.

Außerdem gibt es dort eine neue Version für Windows und Mac. Diverse Neuerungen, ein flacher Look und vor allem die HD-Emoticons/Smileys auf dem Mac.

Kindle Paperwhite und Leihbücher in Deutschland


Wie zufällig sah ich auf der Seite von Amazon eben, dass der neue Kindle Paperwhite nach Deutschland kommt. Kann man gleich bestellen, wird aber erst im November geliefert. Das ist toll, aber was noch viel toller ist: Die Kindle-Leihbücherei kommt auch nach Deutschland. Das ist einfach der Knaller. Der Durchbruch für eBooks? Was auch immer, mir taugt es total. Als Prime-Kunde kann man monatlich ein Buch kostenlos ausleihen. Ich hau mich weg! eBook auf nem Kindle lesen ist eh schon ne super Sache, aber die nun leihen. Wo ich eh schon Prime-Kunde bin, quasi geschenkt. Irre.

Fehlt gerade noch das Angebot von Lovefilm im Prime, was dann auch direkt mehr kosten dürfte, und der komische Kindle Fire macht schon fast Sinn. Aktuell macht er das nicht, bestenfalls für iHater, die nicht lesen können und ihn sich als iPad-Alternative raus lassen wollen. Aber das ist ein anderes Thema. eBooks leihen, wie geil ist das denn?

WhatsApp offen wie ein Scheunentor

Hut ab! Im Interweb mehren sich die Berichte, dass WhatsApp unsicher und offen ist wie ein Scheunentor! Zwar gab es unlängst ein Update, wo die Nachricht verschlüsselt übertragen wird, denn vorher konnte man easy die durch die Luft bzw. das WLAN fliegenden Nachrichten mitlesen. Nun wurde bekannt, der Login funktioniert über die Telefonnummer und eine extrem simple Maskierung der IMEI. Die erste Info ist eh bekannt, die 2te lässt sich einfach beschaffen. *#06# wählen an einem Telefon was man in die Hand bekommt und fertig. Genauere und mehr Informationen hier. Man will es eigentlich gar nicht wissen…

Doch was tun? SMS ist irgendwie 1998 und kostet frecher Weise Geld. „WhatsApp offen wie ein Scheunentor“ weiterlesen

Root Server

Der „virtuelle“ Server von Hosteurope mit 2GB Ram und so Limit’s brachte es nicht mehr. Daher entschloss ich mich, einen „fast Root“ Server zu mieten. Das ist ein vollvirtualisierter Server, auf dem eigene Kernel möglich sind und viel mehr Ressourcen exklusiv zur Verfügung stehen. Was da 16GB und 4 Cores wären. Vorteile gegenüber echter Hardware sehe ich in höherer Ausfallsicherheit und weniger Aufwand beim Konfigurieren. Was hilft schon ein NoName-Hardware-Klotz der andauernd Ausfälle produziert. Dann besser große Markenhardware aber eben nur ein Stück der ganzen Pracht.

Ich hoffe, da kann ich wieder ein Paar Sachen kaputt konfigurieren und optimieren. Es geht das Gerücht, WordPress wäre nicht schnell zu bekommen. Sehen wir mal.

Ich wählte den „Root Server Professional M“ und meine, das reicht erstmal eine Weile…