Sony SRS-X5 Mobiler Lautsprecher

Einige American Express Reward Points auf dem Konto aus den verflossenen Jahren ermöglichten es, dieses Stück Technik für gefühlte 0 Euro zu erwerben. Das Sony SRS-X5 NFC und Bluetooth Speaker Ding ist von der Sache her ein Lautsprecher. Sogenannte Boom-Boxen und andere Gerätschaften werden dieser Tage in den Elektronikmärkten des Landes in großer Auswahl angeboten. Sinn der Sache scheint zu sein, einen mobilen Lautsprecher zu produzieren, den man per Bluetooth an das eigene Mobiltelefon koppeln kann und dann eine Location damit zu beschallen. Praktisch jeder Hersteller von Elektronik tummelt sich mit einem oder mehr Geräten im Markt. Eine Suche bei Amazon zeigt auf, dass hier wirklich für jeden Geschmack und Geldbeutel was dabei ist: Bluetooth Lautsprecher.

Vor einiger Zeit hatte ich schon den Sony SRS-BTV5 in Besitz. Der erfüllt aber eine ganz andere Funktion. Da kommt nur dünner Sound raus, dafür ist die kleine Kugel sehr transportabel und mobil. Beschrieben das ist das Ganze auch schon. Der SRS-X5 ist ein ganz anderes Kaliber. Eine am Ende doch relativ kleine aber schwere Box. Einfach ein Quader. Ein paar Sensor-Knöpfe oben und richtige Button. Hinten ein paar Dosen. Der Rest ein schwarzes Metallgitter. Was drinnen wohnt erschließt sich erst bei der Inbetriebnahme. „Sony SRS-X5 Mobiler Lautsprecher“ weiterlesen

Sony STH30 Stereo Headset

Kein Plan ob das gut geht. Das Design sieht so sehr nach den Apple-Ear-Buds aus, dass es fast frech wirkt. Die Sony STH30 Stereo Kopfhörer treten als InEar Kopfhörer auf, die den Gehörgang nicht komplett verstopfen. Manche mögen das nicht, wenn Silikon- oder Schaumstoff-Stöpsel den Gehörgang komplett verschließen. Dann hört man zwar kaum mehr was von außen, aber es fühlt sich auch komisch an. Daher wohl die Sort die eher locker im Ohr hängt. Schallt halt auch in den Bus rein. Nicht wie die Fertigen hinten im Bus, die ihre Dr. Dre Beats HTC Boom Sound Geräte brüllen lassen.
Das Ganze kam neulich erst auf den Markt, kostet 18€ und macht dafür einen recht ordentlichen Sound. Kein wirklicher Vergleich mit richtig teuren Dingen, aber wenn man nicht direkt das eine ab und das andere dran steckt, fällt das eh nicht auf. Wer also ein kabelgebundenes Headset braucht und mit 2€ Vivanco Zeug aus der Wühlkiste nicht zufrieden ist, der kann hier zugreifen. Um das Geld echt vernünftig, da kosten die Apple-Dinge mehr und machen auch nix besser.

Sony DR-BTN200M Bluetooth Headset

Vor geraumer Zeit schon gab es eine Aktion im Sony-Online-Store, man konnte einige Zubehör-Teile für die Xperia-Reihe im Bundle mit Rabatt kaufen. Witziger Weise konnte man die einzelnen Teile des Bundels aus dem Warenkorb entfernen, der Rabatt blieb bestehen. Ich brauchte kein Akkupack oder Lautsprecher. Es bleib der Sony DR-BTN200M Kabelloser Kopfhörer im Warenkorb und wurde auch prompt geliefert.

Nach dem ich schon das grandiose Sony SBH20 Headset benutze und besprochen habe, nun ein Test nachgereicht für das „große“ mobile Headset von Sony mit den NFC Features. Es handelt sich hier um einen mobilen Kopfhörer den man im Strassenverkehr tragen kann, ohne das man irgendwie als sonderbar erkannt wird. Das Gerät ist als Headset gedacht, man kann also auch damit telefonieren. Für den audiophilen Musikgenuss zu Hause hat Sony noch das sehr viel größere, sehr viel teurere und wohl auch sehr viel tollere MDR1RBT Teil im Angebot. Dessen Zielgruppe ist aber eine ganz andere als die der Headsets. Schlägt sich auch im Preis nieder. Neulich gab es Rückläufer des großen Hifi-Kopfhörers um 160€ zu kaufen, der normale Preis lag mal bei 349 und pendelt nun um 300. Hier geht aber um das DR-BTN200M. „Sony DR-BTN200M Bluetooth Headset“ weiterlesen

Fraunhofer Cingo auf dem Nexus 10

Fraunhofer_CingoEnabled_DruckMit einem halben Ohr hörte ich gestern beim Google-Frühstück, dass das neue Nexus 7 (2013) eine neue Art Surround-Klang mit bringt. Da dachte ich mir, das kennt man schon von früher, kann nicht. Der Cashy hat alles wichtige zusammen geschrieben, muss ich nicht noch mal machen. Ich hab dem Nexus 10 vorhin ein Update aus dem Factory-Image verpasst, was prima geht, auch als Update ohne Löschen. Dann aus Interesse nach den Neuerungen gesucht, schwer genug sind die zu finden. Die Einstellungen zum neuen Surround-Sound fand ich in der Google Play Movies App. Da ist es default aktiviert. Es gibt auch einen Demo-Film dazu.

Ich muss sagen, ich bin selber überrascht, aber das funktioniert gut. Okay, es kommt nicht rüber wie wenn man 7 Boxen im Zimmer hat, aber gegenüber normalem Stereo aus den Speakern ist es definitiv ein Gewinn. Über Kopfhörer funktioniert es auch, da ein wenig besser, allerdings ist dann der Eindruck eh schon verschoben. Die Leute reden nicht aus dem Tablet, sondern in meinem Kopf. Da hab ich es lieber, wenn die klar wahrnehmbar aus dem Bild reden. Das tut es beim N10 durch die Stereo-Lautsprecher und wenn man es an- und abschaltet, bemerkt man einen Gewinn in der Räumlichkeit. Auch wenn irgendwelche Leute jetzt reden werden, das GEHT nicht. Dann sollen die mir mal erklären, wie ich mit Stereo-Ohren räumlich hören kann. Das kann ja nur so funktionieren, dass das Ohr Laufzeitunterschiede des Tons und die „Abschattung“ durch die Ohrmuschel nutzt um recht und links sowie vorn und hinten zu lokalisieren. Das Brain setzt diese Infos dann eben in Räumlichkeit um. Warum sollte das nicht funktionieren, wenn man den Effekt direkt ins Ohr rein tönt? Weil Fraunhofer nicht wissen konnte, wie meine Ohrmuschel abschattet und quasi mein Hirn mit einem allerwelts-Schatten klar kommen muss? Möglich.

Google Chromecast

s5-productheroGestern wurde ein Presse-Event von Google abgehalten. I/O 2013 Teil II. Es hab ein neues Nexus 7, ich glaub wieder Ramsch für wenig Geld. Leider. Mit dem (jetzt „alten“) N7 bin ich nicht mehr so zufrieden. Gegen das iPad Mini kackt es voll ab. Vielleicht ein Thema für einen eigenen Beitrag, den ich seit geraumer Zeit schreiben will.

Dazu gab es Android 4.3 was eigentlich 4.1.9 ist. Viel Sichtbares sieht man da nicht. Ist ja klar, die Bedeutung des Wortes: „Unsichtbar“. Nun ja, ich meine, DRM-Funktionen sind der stille Knaller. Hat einen faden Beigeschmack, weil das scheint ja böse zu sein und man sollte dagegen sein. Eigentlich ist es das aber nicht. Wichtige Film-Apps fehlen bei Android, man nennt mal Lovefilm und Sky Go. Sicher weil sich Android-Geräte rooten lassen und dann der Stream, also der Film geklaut werden kann. Es gibt Stimmen, die meinen, der Androidler kauft kaum Apps, kauft kaum Inhalt. Lieber klaut er sich das zusammen. Eine echte DRM-Lösung die sicher stellt, dass der Inhalt eben nicht geklaut werden kann, ist dringend nötig. Dann springen die Inhalte-Anbieter nämlich auf Android auf, bieten ihr Material in HD an und alles ist gut. Nun kommt das Chromecast Ding ins Spiel! Ich laß eben den Beitrag bei Cashy über das Chromecast und hörte mir gar den Podcast dazu an. Mir scheint, ich hab es falsch verstanden, ich bin zu optimistisch oder aber die 2 im Podcast haben es nicht gecheckt. Ich poste mal her, was ich über das Ding denke und was es kann. „Google Chromecast“ weiterlesen

Sony SRS-BTV5 – Bluetooth Lautsprecher und Freisprechanlage

Ein weiteres Gadget, welches einer Erwähnung bedarf: Das Sony SRS-BTV5 Wireless-Lautsprecher mit Anruffunktion. Hier handelt es sich um eine kleine Kugel, die man als Lautsprecher und auch Freisprech-Einrichtung für ein anderes Gerät verwenden kann. Als Partner kommen Smartphones, Tablets und Computer in Frage. Spezielles Detail des Gerätes ist wie bei neueren Geräten von Sony fast schon üblich ein NFC-Chip. Dieser stellt die notwendigen Daten für das Pairing über Bluetooth bereit. Ein NFC-fähiges anderes Gerät kann sich sofort verbinden. Die Xperia-Geräte automatisch, andere Android-Gerätschaften mit Hilfe der passenden App „NFC Schnellverbindung“ von Sony. Ein Berühren mit dem NFC-Gerät reicht und die Tonausgabe wird auf die kleine Kugel umgeleitet. Eine Vorstellung dieser Gerätschaft: „Sony SRS-BTV5 – Bluetooth Lautsprecher und Freisprechanlage“ weiterlesen

Sony SBH-20 – Bluetooth Headset mit super Sound

Auf der ewigen® Suche nach Kopfhörern ist man schnell bereit, sich irgendwas ein zu reden. Neulich gelang es mir: Kabel in der Jacke stören wie die Hölle und mit dem Phillips Bluetooth Kopfhörer schaut man albern aus. Der ist auch Büro-Kopfhörer geworden. Ob dessen ein neues Gadget! Schon angekündigt war das Sony SBH20 Stereo Bluetooth Headset das Ziel. Geringer Preis von amtlichen 39,00€ aber nicht verfügbar. Doch es gelang, einen kleinen Shop im Interweb zu finden, der es verkaufte. Um 39, ohne Versand. Alles fein. Bestellt, UPS kam direkt 2 Tage später. Ausgepackt. Und das ist nun die Besprechung des Gerätes!

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Audio über Bluetooth am Mac verbessern

200px-Bluetooth-LogoAufgrund von neuen Gadgets, namentlich der Kopfhörer von Phillips und das brandneue Headset von Sony bin ich per Bluetooth mit dem Mac verbunden. Ein wenig wunderte ich mich über den dünnen Sound. Eine kleine Recherche brachte an Licht, dass der minimale Bitpool für das Bluetooth-Protokoll „A2DP“ möglicher Weise am Mac OS X etwas zu niedrig eingestellt ist. Höherer Pool, größere Belastung für den Akku. Ein Headset wird also versuchen, einen kleinen Wert auszuhandeln. Indem man das Minimum anhebt, erhält mal doch merklich volleren Sound. Gefunden wurde diese Weisheit woanders. Ausprobiert aber selbst. Ein Wert von 44 geht in Ordnung, ich verwende gerade 50 und bin zufrieden. Die in der Quelle erwähnten 58 funktionieren mit dem Phillips einfach nicht. Dann erscheint eine Meldung, dass der Kopfhörer das Protokoll nicht versteht. Um einen Reboot kommt man drum herum. Den Wert von 58 auf 50 stellen, ging ohne alles. Es reicht, Bluetooth zu deaktivieren und wieder zu aktivieren. Der Befehl, um den Wert zu ändern lautet:

defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent "Apple Bitpool Min (editable)" 50

Mir wurde zu getragen, wenn der Wert nicht gesetzt ist, kommt eine Fehlermeldung. Der normale Wert ist also unbekannt. Falls es zu Problemen mit Audio-Geräten am Mac kommt, den Wert langsam wieder zurück stellen.