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Sony Xperia Z1 compact

Längere Zeit war ich mit dem damaligen Superphone® zufrieden. Das Sony Xperia Z, damals das erste Smartphone mit FullHD Screen und Wasserdicht. Über ein Jahr tat es seinen Dienst und gab keinen Grund zum Meckern. An sich könnte man auch mit Sony zufrieden sein, es gab Software Updates bis zu Kitkat 4.4 halbwegs zeitnah. Man kann den Bootloader einfach entsperren und Sony betriebt ein Sourcecode Projekt. Leider hat genau das Update auf Kitkat 4.4 das Telefon ziemlich nutzlos gemacht. Die Playservices verbrauchen all den Strom in etwa 4h. Es gibt einige Lösungen dazu, Sony gibt den Fehler zu und verspricht Abhilfe. Aber man wird den Verdacht nicht los, das Telefon wurde absichtlich nutzlos gemacht um genau das zu erreichen, was man bei mir erreicht hat.

Genervt vom Fehler und im Bewusstsein, dass ewige Stunden Behebung des selben irgendwie Geld kosten, lief ich zum lokalen Elektronik Verkäufer um ein anderes Gerät zu erwerben. Man sollte denken, aus Schaden wird man klug. Sony steht im Verdacht ältere Geräte kaputt zu flashen. Auf der anderen Seite ist es so, dass das Problem sicher behoben wird und das Xperia mit sehr gut gefiel. Was sind die Optionen, die sich aufdrängen? Warum am Ende das Xperia Z1 Compact?

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Gadget Test Technik

Sony STH30 Stereo Headset

Kein Plan ob das gut geht. Das Design sieht so sehr nach den Apple-Ear-Buds aus, dass es fast frech wirkt. Die Sony STH30 Stereo Kopfhörer treten als InEar Kopfhörer auf, die den Gehörgang nicht komplett verstopfen. Manche mögen das nicht, wenn Silikon- oder Schaumstoff-Stöpsel den Gehörgang komplett verschließen. Dann hört man zwar kaum mehr was von außen, aber es fühlt sich auch komisch an. Daher wohl die Sort die eher locker im Ohr hängt. Schallt halt auch in den Bus rein. Nicht wie die Fertigen hinten im Bus, die ihre Dr. Dre Beats HTC Boom Sound Geräte brüllen lassen.
Das Ganze kam neulich erst auf den Markt, kostet 18€ und macht dafür einen recht ordentlichen Sound. Kein wirklicher Vergleich mit richtig teuren Dingen, aber wenn man nicht direkt das eine ab und das andere dran steckt, fällt das eh nicht auf. Wer also ein kabelgebundenes Headset braucht und mit 2€ Vivanco Zeug aus der Wühlkiste nicht zufrieden ist, der kann hier zugreifen. Um das Geld echt vernünftig, da kosten die Apple-Dinge mehr und machen auch nix besser.

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Software Technik Web

Netflix und andere mit Unblock-US

Einige Beiträge über die Möglichkeit Netflix mit einem Google Chromecast zu schauen hab ich schon verfasst. Der Schlüssel dazu ist ein DNS Dienst, der Aufrufe der GeoIP-Prüfung „verbiegt“. Damals waren tunlr.net und Unlocator die Dienste die man kostenlos nutzen konnte. Tunlr hat den Betrieb eingestellt, gibt es nicht mehr. Unlocator ist aus der Beta-Phase raus und kostet nun Geld. Ich hab mich dann am Ende für Unblock-US entschieden. Kosten sind etwa gleich, aber der Dienst ist älter, die DNS sind schneller und der Support-Bereich schaut gut aus. Das Setup ist das gleiche wie bereits beschrieben. Läuft seit einiger Zeit vollkommen ohne Probleme. Aus den Anleitungen sind einfach die IP-Adressen der DNS-Server zu ändern, der Rest bleibt gleich:

Chromecast und Netflix in Deutschland

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Google Chromecast bei Amazon vorbestellbar

s5-productheroÜberall ist zu lesen, der Google Chromecast kann schon für 35€ bei Amazon vorbestellt werden. Soll angeblich am 17. März geliefert werden. Bleibt zu hoffen, dass bis dahin ein paar Anwendungen mehr damit arbeiten. Das SDK gäbe es ja.
Im Prinzip ein nettes Gerät, wenn man das Prinzip verstanden hat. Ich hab 2 aus US of A importiert und erfreue mich seit den spärlichen Features die das Gerät bietet. Das liegt hauptsächlich an den wenigen Anwendungen die es bisher gibt. Nachdem es mir gelang Netflix in Gang zu setzen sind beide Google Chromecast mehr in Betrieb als das AppleTV.

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Kabel Deutschland mit IPv6, Router hinter der Fritz 6360 und wie soll das alles gehen

Neulich nachts trug es sich zu, ich schlief, dass Kabel Deutschland auf meinem schönen 100’er Kabel-Internet IPv6 aktiviert hat. Schön. Was kann das? Neues Internet? Und was zum Henker kann man nun damit machen? Wie richtig man halbwegs sinnvoll eine Router-Kaskade ein und wieso haben das Zetteltheoretiker erfunden?

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Asus VivoTab Note 8

Die Erfahrungen mit dem Microsoft Surface als extra mobiler Computer und mit dem Dock als Arbeitsplatz machten auch das Microsoft Universum schmackhaft. Also Office 365 mit den bekannten Applikationen und einem Exchange Account bei OHV. Zeigt alles, dass Microsoft recht viel Erfahrung im Geschäft mit Office-Programmen und Produktivität allgemein hat.

Aus einem Zufall heraus stieß ich dann auf Berichte über das Asus VivoTab Note 8. Welches vor kurzem vorgestellt worden war. Die technischen Daten erstmal nichts sagend: 8″ Display mit 1280×800, ein IPS Display, 4 Kern Atom Z3740, 2GB RAM und wahlweise 32 oder 64GB SSD. Das Besondere, Stiftbedienung mit Wacom Digitizer. Das alles zu einem günstigen Preis. Ok. Wie der Zufall weiter wollte, hatte Cyberport das lagernd und es war im Angebot der Woche. Welch großes Glück, Shop um die Ecke. Also hin, Kohlen aus dem Sack, Gerät in Tasche und heim. Bewusst das 32GB genommen, das man größere Programme auf dem doch eher schwachen/kleinen Ding installieren will, schließt sich von vorn herein aus.

Was kann das Ding also und was kann es nicht? Das ist aus meiner Sicht nun beschrieben. 

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Microsoft Natural Keyboard Reloaded – Microsoft Sculpt

640px-MS_Natural_Keyboard_ProWir waren alle mal jung. Als Microsoft damals 1994, also vor ziemlich genau 20 Jahren das „Natural Keyboard“ auf den Markt brachte, fragte man sich, was soll das? Geteilte Tastatur? Spätestens da zeigte sich, dass das Adlerauge-Einfinger-Tippsystem was man sich in den Jahren davor angewöhnt hatte nur bedingt optimal war. Wenn man dem 10-Finger-Tippsystem mächtig war, brachte die geteilte Tastatur tatsächlich Vorteile. Dann tippt man nämlich ausschließlich mit je einer Hand auf je einer Seite der Tastatur. Durch die gewinkelte Anordnung muss man die Hände nicht unnatürlich abgewinkelt halten. Knaller. Damals gab es lustige Programme die das 10-Finger-Tippen erlernen lassen sollten. Ich persönlich hab das bis zur Hälfte gelernt und der Rest ist irgendwie intuitiv dazu gekommen.

Später kamen Laptops und der Tastenhub ist nicht mehr gefühlt 4cm, sondern flache Tasten in flachen Tastaturen sind praktisch überall zu finden. Die Krümelfalle® die seinerzeit den Mac beilag ist Geschichte. Es gibt nur mehr die kleine Bluetooth-Tastatur oder man kauft sich die große Version mit Ziffernblock. In der Windowswelt gibt es hunderte Tastaturen mit und ohne Hub. Spektakulärer Gipfel der Evolution ist sicher das TouchTypeCover-Keyboard was man zum Surface dazu kaufen kann. Das hat gar keinen Hub mehr. Schreibt sich ungewöhnlich, aber überraschender Weise nicht total schlecht. Im täglichen Einsatz wünscht man sich bald die Sondertasten Bild-auf/ab und so weiter. Diese sind bei den kleinen, an Laptop-Tastaturen orientierten Tastaturen per FN-Taste irgendwie immer dabei, aber nicht wirklich toll. Man bricht also auf und besucht den lokalen Elektromarkt seines Vertrauen um Tastaturen zu sichten. Es gab viele, aber keine wollte gefallen. Ein wenig im Amazon gestöbert und es tat sich das Microsoft Sculpt Ergonomic Desktop Ding auf. Schon auf den Bilder ziemlich ungewöhnlich, aber laut Marketingversprechen das, was man haben wollen würde.

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Surface Pro Dockingstation

Eine Dockingstation für das Microsoft Surface PRO 2. Nach ausführlicher Recherche im Internet, Vorort HandsOn und strategischen Überlegungen kam es zu einem Tablet PC von Microsoft. Dieses leistete bereits gute Dienste auf Reisen. Ein spontanes Unwillen sich der Willkür des Hauses Apple zu beugen brachte zudem eine Neuausrichtung am Arbeitsplatz mit sich. Am Ende stand die Überlegung, einen grauen Kasten mit Windows auf zu stellen. Dieses Vorhaben konnte verhindert werden. Die Dockingstation für das Microsoft Surface was lieferbar geworden. Vielleicht für kurze Zeit wurde sie vom lokalen Cyberport um 199€ verkauft. Also schnell entschlossen die 5 Haltestellen mit dem Bus gefahren und eingekauft.

Das Gerät kommt recht schlicht daher. Schnörkellos und eckig wie das Surface selbst. Es gibt ein Netzteil dazu, was einen anderen Stecker hat und nur an das Dock passt. Hinten sitzen ein paar Anschlüsse: 1x USB3, 3x USB2, Ton rein und raus, Minidisplayport und eine 100 MBit/s Netzwerkdose. Dazu der Netzanschluss. Das war es. Man setzt das Surfache vorn ein, drückt die Backen des Docks zusammen und verbindet damit USB, Strom und Display. Das funktioniert überraschen gut. Kein Verkannten, kein Klemmen und auseinander geht es auch leicht. Das Dock hat dazu unten eine tiefere Aussparung wo das Tablet sitzt und so nicht verrutschen kann. Man steckt an das Dock all die Zubehörteile, einen Monitor und ein Netzwerk. Das Netzwerk nur mit 100MBit/s rennt ist nicht so schön. Man sollte gleich einen USB 3 Hub mit ordern, ich erwarb den ziemlich schick aussehenden Hub von Anker: Anker® AH430 Bus-Powered Mobiler USB 3.0 4-Port Hub aus Aluminium. Dieser ist recht klein und eignet sich auch zum Mitnehmen. Dafür hat er keine eigene Stromversorgung, man kann also nicht unendlich viele Geräte anstecken.

Es kommt ein „Arbeitsplatz“ raus, wo man den Rechner einfach und schnell entfernen kann. Das Surface kann theoretisch 2 Monitore bis 27″ mit der großen Auflösung bespielen. Wenn man nun noch einen Monitor finden würde, der den Display-Port weiter gibt, könnte man sich einen ziemlich feinen Arbeitsplatz basteln. Frelich darf man nicht vergessen, das Surface wird von extrem mobilen Komponenten angetrieben, die reichen locker für die üblichen Büro-Aufgaben und Terminalfenster. Aber wenn man als Beispiel anfängt mit Datenbanken und größeren Daten rum zu tun, wird es knapp. Vor allem die 4GB werden wohl zuerst eng. Das 8GB Modell mit der 256GB SSD wäre sicher fein gewesen. Gibt es aber kaum und wenn, dann zu einem unverschämten Aufpreis.

Das MICROSOFT Surface Dock ist ein nützliches, aber auch etwas teures Zubehör und macht aus dem Surface einen Arbeitsplatz. Ich startete in die Welt und suchte nach einer Tastatur, die weniger mobil, dafür aber bequem ist. Das ist eine andere Geschichte.